Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.

Dienstag, 31. Dezember 2013

2013_

Obligatorischer Rückblick - Same Old Story.


Das Jahr der Fragen.
Das Jahr der Entscheidungen.
Alles begann mit dem Lernmarathon für mein Abitur.
Lernkärtchen schreiben, auswendig lernen, beginnen zu verstehen.
Ein Kampf. Den es sich zu kämpfen gelohnt hat.


Denn die Belohnung waren zahlreiche legendäre Partys :))


Die letzten Schulwochen brachen an.. das ende nahte.
Und wir schrieben unsere eigenen Geschichten.
Denn das war es, wofür sich 13 Schuljahre gelohnt haben.
Und am Ende wurden wir schließlich damit belohnt, die schriftlichen Prüfungen bestanden zu haben...

... um dann in eine erneute Lernphase zu starten - für die mündlichen Prüfungen!

Nachdem wir auch diese bestanden haben folgten die Monate der Freiheit!

Wir feierten uns egal ob private Partys oder schließlich der offizielle Abiball..

Und nun haben wir unsere Sorgen  und Ängste endgültig bestritten, denn wir waren ABITURIENTEN!

Unsere fragen waren ausgelöscht, es gab keinen Grund mehr für Zweifel.

Wir genossen die Zeit, in der wir noch vereint waren - alle am selben Ort..
Denn so sollte es nicht länger bleiben..

Nach und nach verließ der ein oder andere "unseren platz" - um die Welt zu erforschen und seinen eigenen Weg zu gehen.


Auch für mich hieß es dann bald : arbeiten gehen.
Erfahrungen, die jeder sammeln muss :D

Manche Fragen, die bleiben wurden dann nach und nach beantwortet.
Alle wichtigen Antworten bekam ich.
Und ich bekam viel viel mehr.


Und dann hieß es : weiterleben. Nicht aufgeben.

Mit jedem Ereignis wurde man erwachsener.. ein bisschen mehr Verantwortung,  mehr Pflichten aber auch mehr Rechte.

Das Jahr verging schneller als jedes andere.. weil mehr geschah als in jedem anderen..

Jeder führt ein neues Leben mit neuen Menschen und die Kunst liegt darin, die Balance zu halten zwischen alt und neu..

Noch nie fehlte mir meine Kindheit, meine Naivität und mein blindes Vertrauen so sehr wie in diesem Jahr.
Noch nie erkannte ich den Wert vieler wundervoller Menschen - so wie dieses Jahr.
Noch nie lebte ich so sehr.

"Man kann seinem Leben nicht mehr Tage geben, aber seinen Tagen mehr leben!"

Und auch wenn nicht alles so lief, wie ich es mir gewünscht habe, so bin ich dennoch überglücklich. Über dieses Jahr.


"das war nicht unser Tag, hast Du gesagt - das war nicht unser Jahr, ham wir gedacht- doch im Rückblick war's Übergut, wunderbar"



Das Leben ist so kostbar, wenn wir erkennen, welchen Wert wir besitzen durch Menschen, die uns lieben.

Sonntag, 22. Dezember 2013

Geschenke..

Es ist Weihnachten..
Und für die meisten Menschen ist die einzige Bedeutung von weihnachten mittlerweile nur noch, Geschenke zu bekommen..
Es hat seinen Sinn verloren.

Weihnachten ist Liebe.
Es ist die Zeit im Jahr, die uns zeigen soll, wie wichtig die Menschen sind, die wir lieben, die uns lieben..
Es geht darum, ihnen zu zeigen, wie wichtig und wertvoll sie sind, sie und die Zeit mit ihnen.

Weihnachten ist weit mehr als eine PlayStation, einen Fernseher oder Markenkleider geschenkt zu bekommen..
Weihnachten ist eine Zeit der Dankbarkeit. Der Nächstenliebe..
Es geht darum, für das zu danken, was man hat und denen zu geben, die keinen Luxus kennen..

Es ist weit mehr als Geld in Geschenke zu investieren, es geht nicht um den Konsum.
Im Gegenteil. Es geht um Genügsamkeit und Bescheidenheit.

Leider ist es die einzige Zeit, in der es nicht um uns, sondern um die anderen in unserem Leben geht..

Und was heute nur noch die wenigsten wissen ist, dass die schönsten Geschenke die sind, die man nicht mit Geld kaufen kann, dass das schönste Geschenk unbezahlbar ist :

   D I E  Z E I T  M I T   D E R  F A M I L I E  U N D  D E N  F R E U N D E N !






I C H   L I E B E   E U C H :*

Montag, 16. Dezember 2013

Es gibt Menschen, deren Bestimmung ist es einander zu begegnen..

Wo sie auch sind.. Wohin sie auch gehen..

Eines Tages treffen sie sich!


Und manchmal haben sie sich schon getroffen.. Doch weil es da noch nicht gereicht hat, treffen sie sich immer wieder.
Immer wieder werden sie aneinander erinnert.
Immer wieder wird ihnen vor Augen geführt, was fehlt.

Bis zu dem Tag, an dem es reicht.