Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.

Sonntag, 31. Januar 2016

Denn er weiß wo dein Haus wohnt, er weiß wo dein Herz wohnt,

er ist immer da.

und das schönste daran ist, dass er auch immer da bleiben wird.
Er liebt uns ins unermessliche, mit unseren Fehlern, mit unserem ganzen sein.
Er sieht so viel mehr als nur unsere Oberfläche. Er sieht unser Herz.
Er sieht unsere Eigenschaften, unsere Fähigkeiten, unsere Charismen.

Und darum geht es. Um diese Liebe, die tiefer geht. 
Die immer da war und die immer bleiben wird.
Es geht darum, niemals verstoßen zu werden.

Es geht um Verzeihen.
Darum, dass wir jederzeit zu ihm zurückkehren dürfen.
Es geht darum, dass wir Fehler machen dürfen.
Unser Glück liegt in ihm. Wir sind auf ihn hin ausgerichtet.

Ich danke dir, dass du mich kennst und trotzdem liebst.

Dafür, dass du mich annimmst, mir nahe bist, auch wenn ich es nicht verdiene.
Ich danke dir, dafür, dass du mir immer wieder neue Chancen gibst.
Ich danke dir, dafür, dass du mir den Weg weist und mich führst,
ich danke dir für die Menschen, die du mir dafür mit schickst, 
für die Freunde, meine Familie, alle die mir begegnen und mich beeinflussen.
Ich danke dir für das viele Gute und Schöne, das du jeden Tag schenkst.

Ich danke dir dafür, dass du weißt wo mein Haus wohnt, dass du weißt wo mein Herz wohnt, dass du immer da bist.




Sonntag, 17. Januar 2016

Die größten Hoffnungen liegen hinter Ängsten.

Es sind unsere Ängste, die uns eingrenzen. 
Die uns dazu bringen, Mauern aufzubauen.
Es sind die Ängste, die uns einsam machen.
Die uns in einen Elfenbeinturm einsperren.

Doch sie sind gleichzeitig der Schlüssel,
um aufzuschließen und uns da rauszulassen.
Sie sind unsere Endgegner, wie in den Videospielen.
Von einem Level zum Andern.

Und dann sehen wir, was uns verwehrt bleibt wegen unserer Ängste.
Wir sehen, wie schön und einfach alles sein kann.
Dass Gründe für Ängste nur von einzelnen Dingen oder Menschen abhängen.
Aber nicht alle sind gleich. 

Am Ende brauchen wir unsere Ängste, 
um zu lernen über Grenzen zu gehen. 
Um zu erkennen, dass man manchmal einfach gegen sich selbst kämpft.

Und dass sich dieser Kampf einfach immer lohnt.

Dienstag, 5. Januar 2016

"Kennst du die Geschichte von den beiden Herzen?"

"Nein, welche?"


"Die bei der sich ein Herz hinter einer Mauer versteckt, weil es verletzt wurde.
Und dann kommt das zweite Herz, um nach dem Schlüssel zu suchen, der die Tür
Durch die Mauer öffnet. 
Das Herz sucht und sucht, doch findet ihn nicht, 
Bis das erste Herz ihn irgendwann vor sich sieht"

Ist es nicht das, was die Liebe mit uns macht? 
Dass sie uns sehen lässt, was wir längst aus den Augen verloren haben.
Sie führt uns zu dem Schlüssel,
Der unsere Herzen befreit aus den Mauern.
Dafür ist die Liebe da. 



Und darum lohnt es sich.
Darum geht es doch auf unserer Reise.
Uns befreien zu lassen aus unseren Mauern.
Herauskommen und sehen, 
Wie schön alles sein kann. 
Wenn man den Blick mehr auf das schöne und wahre richtet. 

Danke!