Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.

Freitag, 30. September 2011

ich tätowier mir deinen namen über's herz, mit ankern, dass jeder weiß wo meins hingehört <3
Wow. plötzlich ist alles so perfekt. Noch nie hatte ich dieses Gefühl eine wirkliche Familie zu haben, weil immer alles zerrissen und zerrüttet war.. es war einfach nie so, wie es sein sollte. Nicht so, dass es schlecht war, weil ich halt dadurch genauso bin, nicht wie ich sein sollte.
Aber jetzt, jetzt ist es so anders, es ist als wär mein Leben so richtig vollständig, so wie es normal ist und vor allem brauch ich keine Angst mehr haben, alles hat sich verändert, zum Glück:)
Das zu realisieren fällt mir immer noch schwer, aber ich weiß, dass es alles ist, was ein Mensch braucht um glücklich zu sein, ein wenig Sicherheit, ganz egal woraus diese Sicherheit besteht, ob es nun die Familie oder eine Versicherung ist. 
Man hat halt gefunden, was einem gefehlt hat(:

It's a wonderful wonderful life:)

Donnerstag, 29. September 2011

[Ich habe mir fest geschworen nie wieder so zu lieben wie bei meinem Ex, wegen ihm war ich so am frieren, ich bin kaputt gegangen, ich hab das lieben verlernt]
-> Bushido.


Wie's stimmt. und dann dann fängt aber halt alles wieder so an, wie man es eigentlich nie wieder wollte. Ich wollte es nicht mehr, mich auf jemanden einlassen und vertrauen, ich konnte es einfach nicht mehr. und jetzt bis du da und ich weiß gar nicht, wohin das führt.

Mittwoch, 28. September 2011

Alles im Leben verändert einen. Jeder Mensch, der in dein Leben tritt verändert es ein Stück weit, der prägt dich und du wirst nie mehr der selbe Mensch sein.
Ich glaube nichts bisher hat mich so sehr verändert wie das letzte Jahr. Als ich neu anfing war ich so, wie ich sein musste, aber nie wollte, bis sich alles verändert hat..
Ein Mensch tritt aus deinem Leben, ein Mensch, der dich die Welt anders hat sehen lassen, ein Mensch der dich mehr verändert hat als alles andere bisher, wenn dieser Mensch geht dann musst du dich wieder neu finden..
Als du mich allein gelassen hast war es, als würd alles in meinem Leben zerbrechen, mir wurde klar, wie vergänglich alles ist. Du warst nicht mein Leben, sondern nur ein Kapitel und dennoch hat es mich in ein Loch gerissen.
Schließlich muss man neuen Mut fassen, das schöne in allem erkennen und seinen Verstand handeln lassen.
Das hieß für mich vorallem Optimist werden und nur noch das tun, was ich wollte, endlich frei handeln, so, dass ich leben kann ohne andere einzuschränken bzw selbst eingeschränkt zu werden.
Anfangs schien es so schwer, allein zu sein, ich hatte so viel Zeit für mich, die ich vorher nie hatte. Es war am Anfang der Horror, ich wollte es nicht. Doch dann habe ich Gefallen daran gefunden und ich habe zugelassen, dass ich mich verändere.
Und dann wurde ich zu einem Menschen, der Prioritäten setzte, so wie sie noch nie gesetzt wurden.
Und jetzt, jetzt denk ich daran, wie ich war, als alles anfing und ich vergleiche es mit dem, wie ich jetzt bin. So, wie ich nie sein wollte.

Buchen den Flug und weg!

Warum geht das nicht einfach, dass man sein Zeug packt und erst mal alles hinter sich lässt. Alles zurücklassen und leben, selbst wenn es nur für wenige Stunden ist.
Warum sind Menschen nicht spontan genug sich auf ein solches Abenteuer einzulassen? -Wovor haben sie Angst?
Was hat man schon zu verlieren im Leben, denn früher oder später ist sowieso alles weg, man kann nichts verlieren, weil einem nichts gehört, genau so wie man niemals gewinnen kann, denn ein Gewinn würde einem gehören, doch so ist es nicht, vorallem nicht bei Menschen!
Ich habe dich nie gewonnen, weil du mir niemals gehören konntest. Genauso wenig habe ich dich verloren, weil du mir nie gehört hast. Somit hast du mir niemals gehört und du wirst mir niemals gehören. Ich lebe weiter, ob mit dir oder ohne dich tut nicht zur Sache!

Sonntag, 25. September 2011

Ich hab eure Lügen satt, denn ich hab gesehn, was ihr mit euren Lügen macht.

Mal wirklich.. Was denken sich Menschen eigentlich manchmal.. erst richtig scheiße bauen und dann wieder ankommen und sagen es tut mir leid, ich bereue es und so. warum tut man dann menschen erst weh, wenn man doch sowieso wieder ankommt und sich entschuldigt, nur um es dann wieder zu tun.. um wieder zu lügen und zu verletzen, damit es ihnen besser geht?!
Menschen sind wohl wirklich das falscheste was es gibt-.-

Mittwoch, 21. September 2011

unglaublich, wie viel ein Mensch in einem Leben verändern kann. Wie er innerhalb von wenigen Wochen eine komplette Einstellung ändert..
Wie ich davon überzeugt war, dass Gefühle Mist sind und wie du mich eines besseren belehrt hast. Du fragst mich was mich glücklich macht.. und dann merk ich, dass es zwar nicht nur, aber zu einem großen Teil DU bist. Unglaublich, was du gemacht hast.. Ich mein ist nicht so, dass ich von meiner Einstellung überzeugt war, aber ich habe gehofft, dass es klappt.
Und du hast es geschafft-Danke.

Dienstag, 20. September 2011

Wie schnell alles vorbei sein kann..

..manchmal, da merkt man gar nicht wie es Menschen wirklich geht, man sieht jemanden jeden Tag, wie er lebt und liebt und lacht, doch was weiß man schon von diesem Menschen..
Irgendwann, da erfährt man dass der Mensch eine schlimme Krankheit hat oder dass er an jedem Tag in jeder Sekunde ein Stück mehr kaputt geht. Man ist schockiert und realisiert es nicht und dann, dann ist plötzlich alles zu spät.. man wollte noch so viel sagen und machen, man wollte demjenigen zeigen, wie wichtig er ist, aber es geht nicht mehr..
und dann stellt sich mir die Frage, wie man sich am besten verhält.. eigentlich sollte man jeden Tag jedem Menschen in seinem Leben zeigen, wie wichtig er ist.. aber es geht nicht, weil jeder mit seinem Leben viel zu beschäftigt ist..

Sonntag, 18. September 2011

Deine Augen sagen mehr als tausend Worte..

..Alles und nichts ist zuviel, lässt mich heute im Stich 
Und der Traum von uns beiden, der ist gestern gestorben..
2 Jahre ist es jetzt her.. 2 ganze Jahre.. Wie das alles angefangen hat.. ich hab mich endlich getraut, auf mein Herz zu hören.. ich habe es einmal riskiert und jetzt seh ich zurück und ich weiß ganz genau, warum es nie wieder so sein kann.
Ich hab immer zu dir gesagt, dass du der erste und der letzte bist, ich habe es mir einfach so sehr gewünscht.. ich habe mich so sehr in diesen Traum reingesteigert, dass ich alles andere einfach vergessen haben. Du warst da, das hat für mich gezählt. 
Bei jeder Auseinandersetzung habe ich mir eingeredet ''Es wird schon wieder, WIR schaffen das'' blöd nur, dass du das ein wenig anders gesehen hast. Du wolltest nicht dafür kämpfen, weil du eingesehen hast, dass es so nicht gehen kann. Du warst einfach der von uns, der die Realität im Auge behalten hat, denn ich habe mich einfach auf mein Glück verlassen.
Blind durch's Leben gegangen mit der Hoffnung ''Das Schicksal regelt das alles schon'' nur das ''Schicksal'' wollte es nicht wie ich.
Eigentlich muss ich dir danken, dass du mir mein Leben wieder gegeben hast, auch wenn es so weh tat.
Vor 2 Jahren hat es mit einem einfachen ''Alles Liebe zum Geburtstag'' wieder angefangen. Ich war mir sicher. Ich wollte es perfekt haben. Zu perfekt.
Du hast mich auf der einen Seite zum glücklichsten Mädchen der Welt gemacht. Die andere Seite war egal. Bis vor einem Jahr.. als alles anders wurde. So viele Entscheidungen, die ich für mich treffen musste und gegen die du so warst.
Und dann kam was kommen musste.. Wir konnten uns nicht mehr glücklich machen, wir haben es beide nicht mehr geschafft. Aufeinmal, wurden einem die Fehler so bewusst und wir dachten wir könnten uns gegenseitig verändern. Aber es ging nicht. Mein Vertrauen war weg und das war der Anfang vom Ende. Ich wollte das nicht einsehen, bis zum Schluss nicht. Weil ich genau gewusst habe, dass du mich liebst. Ich werde nie verstehen, warum du so gehandelt hast, aber ich bin dir dankbar dafür.

Dienstag, 13. September 2011

Ich guck Dich an, Du bist mir fremd geworden.

..so geht es mir, wenn ich Zeit mit Dir verbringe. Vor 7 Jahren haben wir uns kennengelernt und seit dem Tag waren wir 6 Jahre lang unzertrennlich.. nichts kam zwischen uns - fast nichts, aber die Zeiten ändern sich eben. Jeder geht seine Wege und zu oft, gehen diese in viel zu verschiedene Richtungen. Bis man sich durch eine Kreuzung wieder trifft.. man geht ein Stück zusammen, erlebt kurze Zeit, wie es war, wie es sein könnte und gleichzeitig wie es nie wieder sein wird.. Denn nach dieser Kreuzung gehen die Wege noch weiter auseinander.. Eigentlich kennt man sich nicht mehr, man sieht sich, freut sich sich zu sehen und verbringt einige Stunden im Monat gemeinsam, aber das Gefühl kommt nicht wieder, das Gefühl unendlicher Geborgenheit und Sicherheit. 
Warst Du nicht immer die, die mir die Kraft geschenkt hat, damit ich nicht aufgebe? Und war ich nicht immer die, die Dich als Schwester sah?!
aber jetzt, jetzt sind Jahre vergangen.. wir haben Fehler gemacht, das Vertrauen gebrochen und mit dem Vertrauen ist das wie mit einem Spiegel, wenn er zerbricht, kann man die Scherben wieder anordnen, aber es ergibt nie wieder ein klares Bild. 
Wir haben uns beide so sehr von einander entfernt und ich frag mich immer, warum es immer soweit kommen muss..

Samstag, 10. September 2011

Jemanden verlieren, den man liebt ist wohl das schlimmste..

sowas, das versteht man erst, wenn es einem passiert. klar, man bekommt immer mit, wie traurig freunde sind, wenn sie verlassen werden, aber wirklich mitfühlen kann man da nicht.. nicht, bis man es selbst einmal erlebt hat. das gefühl, dass dich etwas von innen zerstört, das vergisst du nie wieder. ich dachte mir passiert sowas nicht, ich war davon überzeugt, ich sei eine ausnahme, bis mir das leben bewies, dass es nicht so ist. der schmerz, der sich mit wirklich nichts vergleichen lässt und der einen taub und stumm macht.
irgendwie ist es wirklich so, als würd sich in einem alles zusammen ziehen, als würde man innerlich zerquetscht werden aber keiner sieht es, weil man so perfekt sein will.. weil alle wollen, dass man perfekt ist.. keiner will jemanden sehn, der aufgibt, oder der etwas nicht schafft. keiner will menschen sehn, die wegen anderen innerlich zerbrechen.. alle wollen nur emotionslose maschinen sehen, die jeden tag mehr kaputt gehn

Mittwoch, 7. September 2011

&manchmal liegt der Sieg darin einfach aufzugeben..

 ..stimmt wohl, vorallem, wenn man merkt, dass einen das zerstört, für das man so sehr gekämpft hat.. Ich konnte nicht weiter für dich kämpfen, weil ich dich bereits ein halbes Jahr verloren hab. Hört sich blöd an, aber dein Herz war meinem so weit entfernt. Du hast gesagt wir haben uns auseinander gelebt, obwohl wir niemals wirklich zusammen gelebt haben. Was uns nie aufgefallen ist war, dass wir niemals wirklich eins waren. Wir waren nicht glücklich, ich war es nicht und du hast es gespürt. Ich war die, die es sich nicht eingestehen wollte, bis du mir die Augen geöffnet hast. Wir beide, wir waren viel zu verschieden. Du kamst mit meinen Zielen nicht zurecht und ich mit deiner Einstellung zum Kämpfen nicht.
Für mich war es der Weltuntergang. Du warst meine große Liebe, aber ich wusste, dass ich nicht glücklich werden würde und das einzig richtige war nicht zu kämpfen und dadurch hab ich so viel mehr gewonnen.
 

Freitag, 2. September 2011

Spiel nicht mit Herzen oder denen die das mit deinem tun.

weil man halt aufhört zu fühlen, wenn man merkt, dass einem weh getan werden kann. man verliert nach und nach die hoffnung, dass doch alles gut wird. man glaubt nicht mehr an die liebe, weil man einfach überall sieht, dass die liebe nichts bewirkt. ich mein überall ist krieg, streit, hass, trauer und wut. und wirklich glücklich sind nur die wenigsten.. egal ob sie lieben oder nicht. und dann fragen sich aber alle, warum jeder die hoffnung verliert und warum keiner mehr jemandem vertrauen kann. eigentlich sollte man doch glücklich sein.. jeder sollte alle möglichkeiten haben das beste aus seinem leben zu machen, nur dass man davon leider nur wenig merkt.. und dann hat man eigentlich nur angst vor dem, was noch kommt. man will am liebsten die nächsten 20 jahre überspringen, am besten noch mehr, bis man alt ist, seine  große liebe gefunden hat, 80 jahre alt ist und im schaukelstuhl sitzt um aufs ende zu warten..

Donnerstag, 1. September 2011

"Anders" war zum ersten Mal viel viel besser.

Wenn ich heute an damals denke, dann verstehe ich alles nicht, ich denke aber, dass das normal ist und selbst wenn nicht, dann kann man es eben einfach nicht ändern. Die erste große Liebe, sie ist wohl das schönste, was man erleben kann. Es ist eine Explosion der Gefühle, man versteht nichts mehr, schaltet alles, was um einen herum ist ab und nimmt nur noch einen menschen in seinem leben wahr, ja, so war das bei mir.
Alles, wirklich alles war egal, solange er nur in der nähe war. Man verliert sich, weil man für den anderen PERFEKT sein will, aber man realisiert nicht, dass man für den anderen perfekt sein sollte,so wie man ist. Ich habe das nie realisiert, bis zum Schluss nicht. Ich war in meinem Traum gefangen. Ich wollte es anders machen, als der Rest, ich wollte sofort meine Große Liebe finden und sie ewig halten, nur mit der Realität habe ich nicht gerechnet, denn sie war mir nicht gut genug.
Mein Plan hieß zu der Zeit Perfekt sein, einen Plan B gab es schon lange nicht mehr. Vielmehr gab es nicht mehr viele Menschen, die in diesem Plan auftauchen könnten, denn ich hab alles hergegeben für ihn, auch meinen Charakter, ich traute mich nicht eine andere Meinung als er zu haben, denn dann hätte ich ihn verlieren können, was für mich mein Ende bedeutete.. Und so lebte ich dann 1 Jahr, nur um gut genug für ihn zu sein aber ich war zu gut für ihn, ohne es zu merken. Denn ich habe nicht gemerkt, dass er mich schon lange nicht mehr glücklich machte, wenn man einfach so anfängt zu weinen, egal wo man ist, dann kann es kein Glück mehr sein. 
Und dann, dann kam,was kommen musste. Natürlich hat er 'die Sache' beendet, denn ich hätte es nicht über's Herz gebracht, ich hätte gekämpft, bis ich daran kaputt gegangen wär. Diesen Kampf führte ich schon ein halbes Jahr, ich habe es nur nicht so gesehen. 
Und wenn man dann plötzlich spürt, wie frei man ist, dass man tun und lassen kann, was man will, dann tut man das und man findet Gefallen daran, denn man kann niemandem wirklich weh tun, wenn man niemanden so sehr an sich bindet.