Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.

Freitag, 27. November 2015

emotionslos.

elfenbeinturm. bisher war das immer lustig. ein spaß. 
bisher hat das auch nicht so wirklich gestimmt. es war einfach nur mein vorhang, der mir das gefühl gab, ich könnte mich verstecken. bisher.
bisher. 
irgendwie ist das inzwischen ein bisschen anders. ich habe angst, davor, dass es wirklich so ist. davor, dass ich nicht mehr richtig fühle. davor, dass ich mich zu sehr verschließe vor dem rest der welt. 
angst, einen teil von mir zu verlieren und das schlimmste ist dabei, dass ich nicht weiß, wie ich wieder zurück kann. ich kenne den weg nicht, habe keinen kompass und kein navi.
stattdessen wird es immer mehr. alles. 

Mittwoch, 11. November 2015

Manchmal kommt man in seinem Leben an den Punkt, an dem man merkt, dass man genau den richtigen Weg geht....

...manchmal merkt man dann, dass man für sich alle anderen Wege ausschließt..

[Lied: Timo Hauer - Letzter Akkord]

Ich bin glücklich. Ich studiere, kann mir kein anderes Fach für mich vorstellen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es wäre, wenn ich jetzt irgendwo anders wäre. Weil was sollte dieses "irgendwo anders" schon sein? Wie sollte es aussehen? 
Ich kann es nicht, weil ich es nicht will.

Aber was wäre wenn...
Was wäre, wenn ich mich anders entschieden hätte?
Wäre ich damit auch glücklich?
Oder gibt es diesen "vorbestimmten" Plan, diesen Weg, der das pure Glück verspricht?

Vielleicht würde ich es gar nicht merken, das hieße jedoch, dass ich mir jetzt auch nicht sicher sein könnte, ob das hier mein Weg ist...

Ich glaube das nicht. Ich glaube an dieses große, "vorbestimmte". 
Ich glaube, ich wäre abseits meines Plans niemals wirklich glücklich. 
Irgendetwas würde mein Glück immer trüben.

Das heißt nicht, dass auf dem Weg alles nur einfach ist...
Dass ich 24 Stunden am Tag bis zum Ende meines Lebens auf dem Weg glücklich wäre... das wäre nicht Sinn und Zweck meines Lebens.
Aber ich glaube, dass ich auf diesem Weg, sollte er denn vorbestimmt sein, immer Antrieb hätte. Ich hätte eine Art Rückenwind.
Sei es durch Freunde, Familie oder gar Fremde, die mir immer wieder signalisieren würden "du bist noch auf dem Weg, du bist noch richtig" 

Und darum brauche ich nicht lange darüber nachzudenken, ob ich mir alle anderen Wege verwehre... Früher oder später bin ich auf dem richtigen Weg und bis dahin schaue ich mir halt die Landschaft abseits des Weges an.

Sonntag, 1. November 2015

Ich hab keine Heimat, ich hab nur Dich....

...Du bist zu Hause - für immer und mich!

Mama.
Von Dir habe ich mein Lachen, meine Art, die Dinge zu sehen, die Grundlagen für mein Leben.
Du zeigst mir jeden Tag auf's Neue, was "bedingungslos lieben" heißt.
Du gibst alles, sogar dein letztes Hemd, dafür, dass es mir gut geht, ohne auch nur eine Sekunde zu zögern!
Du bist immer da. Um dir meine Probleme anzuhören, mir zu helfen, meine Tränen zu trocknen, egal wie schlecht es Dir geht.
Du bist mein Anker, du hältst mich, du zeigst mir meine Wurzeln.
Du bist der wichtigste Mensch in meinem Leben.
Du bist meine Familie, mein Fundament, der Grund dafür, dass ich lebe.
Du bleibst, egal was passiert.
Du liebst mich, egal was passiert, egal wie ich bin, egal was ich mache.

Egal wie schwierig es manchmal aussieht, egal wie sehr ich versuche mich loszureißen und "frei" zu sein, du bist da.
Immer. Ohne eine Sekunde zu zögern. 

Ich liebe dich! Ich bin dankbar für dich! In jeder Sekunde! 

❤