es ist Weihnachten. Schon wieder. Und doch endlich.
Endlich schmücken. Endlich Plätzchen. Endlich Familie.
Schon wieder Konsum. Schon wieder Schein. Schon wieder Stress.
Es hat doch immer diese zwei Seiten. Einerseits die unendliche Freude, die Magie von damals noch einmal zu spüren und andererseits Stress. Was schenke ich wem? Wird er/sie sich darüber freuen?
Es geht um liebe. Liebe von der man in diesen Tagen so wenig spürt. Es geht um glauben. Ein Glaube, der nur noch von den wenigsten gelebt oder gar ernstgenommen wird. Es geht um das Beisammensein, das all zu oft von Streitigkeiten überschattet wird.
In diesem Jahr kommt mir alles wie ein großes Schauspiel vor. Eines, das sich jedes Jahr aufs neue wiederholt. Und die Bedeutung dieses Festes rückt Stück für Stück immer weiter in den Hintergrund.
Es geht um Liebe. Um Frieden. Um Glauben. um Hoffnung. Es geht um die Magie, die uns alle verbindet. Es geht um jeden einzelnen und doch um alle. Es geht darum, die Welt zu verändern. Sie besser zu machen.
Jedes Wort kann entweder gutes oder schlechtes schaffen. Krieg oder Liebe.
Lasst uns Liebe stiften!
Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.
Sonntag, 27. Dezember 2015
Sonntag, 13. Dezember 2015
Was das Leben macht macht es kompliziert!
Alles gut. Alles läuft nach Plan, nicht weil es perfekt ist, sondern weil es okay ist.
Keine Sorgen machen, einfach leben und genießen, alles ausblenden, was stresst, alles weglassen, was Chaos verursacht. Das war zumindest die Idee. Das Ziel hinter meinem Verhalten.
Dann kamst du, wieder. Wie aus dem nichts. Plötzlich da. Und plötzlich wieder wie "früher". Ohne Vorwarnung, ohne Ankündigung, einfach so.
Und alles war gut. Dachte ich. Bis es das einfach nicht mehr war.
Dir weh zu tun ist nicht mein Plan, schon gar nicht mein Ziel, nur ist es so einfacher, ich dachte, dir würde das genau so gehen...
Und jetzt? Blicke. Gefüllt mit Traurigkeit? Vorwürfen? Vermissen?
Freitag, 27. November 2015
emotionslos.
elfenbeinturm. bisher war das immer lustig. ein spaß.
bisher hat das auch nicht so wirklich gestimmt. es war einfach nur mein vorhang, der mir das gefühl gab, ich könnte mich verstecken. bisher.
bisher.
irgendwie ist das inzwischen ein bisschen anders. ich habe angst, davor, dass es wirklich so ist. davor, dass ich nicht mehr richtig fühle. davor, dass ich mich zu sehr verschließe vor dem rest der welt.
angst, einen teil von mir zu verlieren und das schlimmste ist dabei, dass ich nicht weiß, wie ich wieder zurück kann. ich kenne den weg nicht, habe keinen kompass und kein navi.
stattdessen wird es immer mehr. alles.
Mittwoch, 11. November 2015
Manchmal kommt man in seinem Leben an den Punkt, an dem man merkt, dass man genau den richtigen Weg geht....
...manchmal merkt man dann, dass man für sich alle anderen Wege ausschließt..
[Lied: Timo Hauer - Letzter Akkord]
Ich bin glücklich. Ich studiere, kann mir kein anderes Fach für mich vorstellen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es wäre, wenn ich jetzt irgendwo anders wäre. Weil was sollte dieses "irgendwo anders" schon sein? Wie sollte es aussehen?
Ich kann es nicht, weil ich es nicht will.
Aber was wäre wenn...
Was wäre, wenn ich mich anders entschieden hätte?
Wäre ich damit auch glücklich?
Oder gibt es diesen "vorbestimmten" Plan, diesen Weg, der das pure Glück verspricht?
Vielleicht würde ich es gar nicht merken, das hieße jedoch, dass ich mir jetzt auch nicht sicher sein könnte, ob das hier mein Weg ist...
Ich glaube das nicht. Ich glaube an dieses große, "vorbestimmte".
Ich glaube, ich wäre abseits meines Plans niemals wirklich glücklich.
Irgendetwas würde mein Glück immer trüben.
Das heißt nicht, dass auf dem Weg alles nur einfach ist...
Dass ich 24 Stunden am Tag bis zum Ende meines Lebens auf dem Weg glücklich wäre... das wäre nicht Sinn und Zweck meines Lebens.
Aber ich glaube, dass ich auf diesem Weg, sollte er denn vorbestimmt sein, immer Antrieb hätte. Ich hätte eine Art Rückenwind.
Sei es durch Freunde, Familie oder gar Fremde, die mir immer wieder signalisieren würden "du bist noch auf dem Weg, du bist noch richtig"
Und darum brauche ich nicht lange darüber nachzudenken, ob ich mir alle anderen Wege verwehre... Früher oder später bin ich auf dem richtigen Weg und bis dahin schaue ich mir halt die Landschaft abseits des Weges an.
Sonntag, 1. November 2015
Ich hab keine Heimat, ich hab nur Dich....
...Du bist zu Hause - für immer und mich!
Mama.
Von Dir habe ich mein Lachen, meine Art, die Dinge zu sehen, die Grundlagen für mein Leben.
Du zeigst mir jeden Tag auf's Neue, was "bedingungslos lieben" heißt.
Du gibst alles, sogar dein letztes Hemd, dafür, dass es mir gut geht, ohne auch nur eine Sekunde zu zögern!
Du bist immer da. Um dir meine Probleme anzuhören, mir zu helfen, meine Tränen zu trocknen, egal wie schlecht es Dir geht.
Du bist mein Anker, du hältst mich, du zeigst mir meine Wurzeln.
Du bist der wichtigste Mensch in meinem Leben.
Du bist meine Familie, mein Fundament, der Grund dafür, dass ich lebe.
Du bleibst, egal was passiert.
Du liebst mich, egal was passiert, egal wie ich bin, egal was ich mache.
Egal wie schwierig es manchmal aussieht, egal wie sehr ich versuche mich loszureißen und "frei" zu sein, du bist da.
Immer. Ohne eine Sekunde zu zögern.
Ich liebe dich! Ich bin dankbar für dich! In jeder Sekunde!
❤
Freitag, 30. Oktober 2015
Danke
Danken, das ist für mich so ziemlich das Schönste, das ich mache und ich danke auch ziemlich gerne. Ich bedanke mich bei Menschen, die mir wichtig sind, die mir gut tun, die mir etwas Gutes tun, die mir helfen, die aufmerksam sind, einfach weil ich es gerne mache. Ich finde, dass ein "Dankeschön" das schönste Geschenk ist.
Und so wie ich diesen Menschen danke, danke ich auch Gott, für eben diese Menschen. Ich danke dafür, dass sie hier sind, dass sie bei mir sind, dass ich sie kennenlernen darf, dass ich Zeit mit ihnen verbringen darf. Ich danke dafür, dass ich akzeptiert werde, dafür, dass sich Menschen auf mich freuen. Besonders danke ich immer dafür, dass ich atme. Ich bin hier. Ich darf hier sein, leben.
Das ist das Privileg zu sein.
Wir alle dürfen hier sein, es ist ein Geschenk, eine Ehre. Jeden Tag auf's neue.
Vielleicht ändert sich ja etwas, wenn wir das alle endlich begreifen.
Danke für diesen Tag. Danke für die Menschen, die mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Danke für die Lektionen, die ich lernen durfte. Danke für die Liebe, die Freundschaft, die Freude, das Glück, die Hoffnung, die mir heute begegnet sind. Danke für deine Liebe.
Und so wie ich diesen Menschen danke, danke ich auch Gott, für eben diese Menschen. Ich danke dafür, dass sie hier sind, dass sie bei mir sind, dass ich sie kennenlernen darf, dass ich Zeit mit ihnen verbringen darf. Ich danke dafür, dass ich akzeptiert werde, dafür, dass sich Menschen auf mich freuen. Besonders danke ich immer dafür, dass ich atme. Ich bin hier. Ich darf hier sein, leben.
Das ist das Privileg zu sein.
Wir alle dürfen hier sein, es ist ein Geschenk, eine Ehre. Jeden Tag auf's neue.
Vielleicht ändert sich ja etwas, wenn wir das alle endlich begreifen.
Danke für diesen Tag. Danke für die Menschen, die mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Danke für die Lektionen, die ich lernen durfte. Danke für die Liebe, die Freundschaft, die Freude, das Glück, die Hoffnung, die mir heute begegnet sind. Danke für deine Liebe.
Samstag, 24. Oktober 2015
Ist es nicht verrückt, wenn man bemerkt, wie sich innerhalb von einem Jahr alles verändert?
Vor einem Jahr... 24.Oktober 2014... Rein objektiv betrachtet stand da "arbeiten" in meinem Terminkalender.
Aber welche Pläne hatte ich? Welche Wünsche? Welche Vorstellungen vom "nächsten Schritt"?
Meine Gedanken, meine Einstellungen, meine Vorstellungen vom Leben...
Fast wie ein ganz anderer Mensch, der sich innerhalb von einem Jahr komplett gewandelt hat.
Es ist ein Funke, der uns verändert, ein Augenblick, ein kurzer Moment. Wenn du verstehst, worum es geht, wenn du deinen Sinn erkennst, wenn du merkst, wie viel es gibt.
Wir merken nicht gleich, wie sehr wir uns verändern. Wir merken es erst Wochen oder Monate, oder eben ein Jahr später. Wenn du vor dem Spiegel stehst und überlegst, worum es geht in deinem Leben. Wenn die Antwort eine ist, an die du vor einem Jahr nicht mal annähernd gedacht hättest, dann weißt du, dass du dich verändert hast. Dass du weiter gekommen bist. Dass du deinen Weg weiter gehst. Und wenn es dir mit deiner Antwort gut geht, wenn du so leben kannst, dass du dich verwirklichst, dann ist es der richtige Weg.
Aber welche Pläne hatte ich? Welche Wünsche? Welche Vorstellungen vom "nächsten Schritt"?
Meine Gedanken, meine Einstellungen, meine Vorstellungen vom Leben...
Fast wie ein ganz anderer Mensch, der sich innerhalb von einem Jahr komplett gewandelt hat.
Es ist ein Funke, der uns verändert, ein Augenblick, ein kurzer Moment. Wenn du verstehst, worum es geht, wenn du deinen Sinn erkennst, wenn du merkst, wie viel es gibt.
Wir merken nicht gleich, wie sehr wir uns verändern. Wir merken es erst Wochen oder Monate, oder eben ein Jahr später. Wenn du vor dem Spiegel stehst und überlegst, worum es geht in deinem Leben. Wenn die Antwort eine ist, an die du vor einem Jahr nicht mal annähernd gedacht hättest, dann weißt du, dass du dich verändert hast. Dass du weiter gekommen bist. Dass du deinen Weg weiter gehst. Und wenn es dir mit deiner Antwort gut geht, wenn du so leben kannst, dass du dich verwirklichst, dann ist es der richtige Weg.
Samstag, 17. Oktober 2015
Wer nicht loslassen kann, riskiert, mit dem unter zu gehen, was er festhält...
Loslassen braucht mehr Kraft, als festhalten.
Sich eingestehen, dass es nicht reicht, dass man sich getäuscht hat.
Loslassen ist nicht das einfachste, es ist das schwierigste.
Gehen. Ohne sich umzublicken.
Und dann blickt man sich doch um. Man geht drei, vier Schritte zurück.
Man versucht, einen Mittelweg zu finden, eine Lösung.
Eine Lösung, die weder einschränkt noch befreit.
Eine Lösung, die am Ende mehr kaputt machen wird, als das Loslassen.
Eine Lösung, die nur für Feiglinge ist, weil man sich dank dieser Lösung nicht rechtfertigen muss.
Eine Lösung, die keine Regeln kennt. Und darum nur verletzt.
Meine Lösung, weil ich zu feige bin, dich ganz aufzugeben.
Meine Lösung, die mir mehr weh tun wird als dir.
Und dass ich das schon jetzt weiß, macht es auch nicht besser.
Sich eingestehen, dass es nicht reicht, dass man sich getäuscht hat.
Loslassen ist nicht das einfachste, es ist das schwierigste.
Gehen. Ohne sich umzublicken.
Und dann blickt man sich doch um. Man geht drei, vier Schritte zurück.
Man versucht, einen Mittelweg zu finden, eine Lösung.
Eine Lösung, die weder einschränkt noch befreit.
Eine Lösung, die am Ende mehr kaputt machen wird, als das Loslassen.
Eine Lösung, die nur für Feiglinge ist, weil man sich dank dieser Lösung nicht rechtfertigen muss.
Eine Lösung, die keine Regeln kennt. Und darum nur verletzt.
Meine Lösung, weil ich zu feige bin, dich ganz aufzugeben.
Meine Lösung, die mir mehr weh tun wird als dir.
Und dass ich das schon jetzt weiß, macht es auch nicht besser.
Dienstag, 13. Oktober 2015
Befreiungsschläge
immer wieder auf's neue..
Es geht eigentlich immer darum, möglichst viel, möglichst selbstständig, möglichst ohne Einschränkungen machen zu können.
Darum geht es zumindest bei mir immer.
Keine Person, an die ich mich binden muss oder will. Nur ich. Frei.
Und klar, hat es Vorteile, Jemanden zu haben, der da ist, der einen hält, auf den man sich verlassen kann. Und dem steht dann die geliebte Freiheit entgegen.
Doch was heißt Freiheit eigentlich?
Heißt Freiheit nicht, die Möglichkeit zu haben, zu sein, wer man ist?
Und wer bin ich, dass mir diese Freiheit bei jedem Menschen verwehrt bleibt?
Dass ich immer wieder ausbreche.
Immer wieder, egal bei wem.
Es geht eigentlich immer darum, möglichst viel, möglichst selbstständig, möglichst ohne Einschränkungen machen zu können.
Darum geht es zumindest bei mir immer.
Keine Person, an die ich mich binden muss oder will. Nur ich. Frei.
Und klar, hat es Vorteile, Jemanden zu haben, der da ist, der einen hält, auf den man sich verlassen kann. Und dem steht dann die geliebte Freiheit entgegen.
Doch was heißt Freiheit eigentlich?
Heißt Freiheit nicht, die Möglichkeit zu haben, zu sein, wer man ist?
Und wer bin ich, dass mir diese Freiheit bei jedem Menschen verwehrt bleibt?
Dass ich immer wieder ausbreche.
Immer wieder, egal bei wem.
Montag, 14. September 2015
>> Geh Risiken ein und schau, wohin es Dich bringt, denn genau das sind die Dinge, die das Leben lebenswert machen. <<
Noch nie bin ich so viele Risiken eingegangen wie diesen Sommer. Wenn man Dinge findet, für die man leben will, die man erreichen will, wenn man versucht über seine Grenzen zu gehen, um daran zu wachsen.
Das Ziel war einzustehen, für das was mir wichtig ist. Meine Meinung zu vertreten, genau da, wo nur andere Meinungen warten. Das Ziel, das zu festigen, was mir Kraft und Mut gibt. Mit meinem Charakter, meiner Persönlichkeit für Sachen einzustehen, die man mir auf den ersten Blick nicht zutraut.
Das Ziel war, mich immer wieder ins kalte Wasser zu werfen, um herauszufinden, wie gut ich schwimmen kann.
Mich alleine auf Wege zu machen und zu sehen, was ich von den Menschen mitbekomme, die ich unterwegs treffe.
Es war ein außergewöhnlicher Sommer, ein bis dato einzigartiger.
Losgelöst von den Ketten, die mich sonst immer halten, einfach mal etwas wagen, etwas dass keinen Sinn ergibt, etwas irrationales. Einfach machen.
Sicherlich alles im kleinen Sinn und für andere nicht annähernd so wagemutig wie für mich.
Jetzt wird es Herbst und ich schaue zurück auf die letzten drei Monate und fühle mich so viel reicher, so viel selbstsicherer, so viel erwachsener und reflektierter, als ich es mir jemals erhofft habe, als ich gedacht hätte.
Mir wurden Menschen an die Seite gestellt, durch die mir immer wieder klar wird, was ich schätze und was ich brauche - und was eben auch nicht.
Menschen, durch die ich gelernt habe, dass Freiheit wichtiger ist als immer wieder feste Strukturen und Pläne.
>> Leben ist das, was passiert, während Du Pläne machst! <<
Und noch wichtiger ist das Leben im Moment, wir haben nur das jetzt und hier! Das Gestern können wir nicht mehr verändern, das Morgen können wir noch nicht verändern.
JETZT. HIER. Jede Sekunde.
Ich danke euch! Ich liebe euch!
Das Ziel war einzustehen, für das was mir wichtig ist. Meine Meinung zu vertreten, genau da, wo nur andere Meinungen warten. Das Ziel, das zu festigen, was mir Kraft und Mut gibt. Mit meinem Charakter, meiner Persönlichkeit für Sachen einzustehen, die man mir auf den ersten Blick nicht zutraut.
Das Ziel war, mich immer wieder ins kalte Wasser zu werfen, um herauszufinden, wie gut ich schwimmen kann.
Mich alleine auf Wege zu machen und zu sehen, was ich von den Menschen mitbekomme, die ich unterwegs treffe.
Es war ein außergewöhnlicher Sommer, ein bis dato einzigartiger.
Losgelöst von den Ketten, die mich sonst immer halten, einfach mal etwas wagen, etwas dass keinen Sinn ergibt, etwas irrationales. Einfach machen.
Sicherlich alles im kleinen Sinn und für andere nicht annähernd so wagemutig wie für mich.
Jetzt wird es Herbst und ich schaue zurück auf die letzten drei Monate und fühle mich so viel reicher, so viel selbstsicherer, so viel erwachsener und reflektierter, als ich es mir jemals erhofft habe, als ich gedacht hätte.
Mir wurden Menschen an die Seite gestellt, durch die mir immer wieder klar wird, was ich schätze und was ich brauche - und was eben auch nicht.
Menschen, durch die ich gelernt habe, dass Freiheit wichtiger ist als immer wieder feste Strukturen und Pläne.
>> Leben ist das, was passiert, während Du Pläne machst! <<
Und noch wichtiger ist das Leben im Moment, wir haben nur das jetzt und hier! Das Gestern können wir nicht mehr verändern, das Morgen können wir noch nicht verändern.
JETZT. HIER. Jede Sekunde.
Ich danke euch! Ich liebe euch!
Sonntag, 6. September 2015
Ohnmacht
Wie viele Entscheidungen kann ich wirklich treffen?
Wie viele Chancen kann ich nutzen?
Wie viele Wege kann ich leben?
Jeder Mensch lebt für sich. Immer. In jeder Sekunde.
Der Scheinwerfer meiner Bühne namens Leben ist immer auf nur auf mich gerichtet. Weil es eben mein Leben ist, ich nur für mich entscheiden kann.
Ich bin nicht alleine auf der Bühne, aber ich bin die Protagonistin des Stücks, ich trage die Zuschauer durch die Vorstellung, nur ich präge den Inhalt und gebe die Handlung vor.
Ich hab das alles selbst in der Hand, in jedem Jahr, an jedem Tag, in jeder Stunde in jeder Sekunde. JETZT!
Die Nebenrollen erfüllen ihren Zweck, in dem sie mir Impulse geben können, sie zeigen mir, wie es funktionieren kann und welche anderen Wege es gibt. Sie bieten mir die Möglichkeit, mich einordnen zu können, zu sehen, was ich von ihnen annehmen und was ich ablehnen will. Ich kann durch sie die Grenzen meines Lebens abstecken, meine Moral.
Doch dann komme ich an den Punkt, an dem ich Entscheidungen treffen muss, diese Tatsache schürt in mir das Gefühl, Verantwortung zu haben und das verleiht mir auch irgendwie Macht, allerdings ist es eine Macht, die ich nicht will, weil ich zu viel Angst davor habe, eine Entscheidung zu treffen, die das Leben eines anderen Menschen aus der Bahn wirft.
Und dann stelle ich mir die Frage, ob das wirklich so ist. Kann ich mit meiner Entscheidung ein Leben aus der Bahn werfen? Wenn doch jeder der Protagonist seines eigenen Stücks ist, dann bin ich in allen anderen Stücken bestenfalls eine Nebenrolle.
Es geht um mein Leben. Es geht darum, dass ich glücklich werde. Es geht darum, dass ich Erfahrungen sammle und meinen Charakter bilde. Und dazu sollte ich alles mitnehmen, was mir die Nebenrollen meines Lebens so bieten, solange ich nicht alles nur strikt für ich annehme beziehungsweise von vornherein nur ablehne.
Leben im Jetzt, im Hier!
Ich glaube an den Moment, das ist meine Religion.
An wahre Freunde und ein Leben vor dem Tod!
Wie viele Chancen kann ich nutzen?
Wie viele Wege kann ich leben?
Jeder Mensch lebt für sich. Immer. In jeder Sekunde.
Der Scheinwerfer meiner Bühne namens Leben ist immer auf nur auf mich gerichtet. Weil es eben mein Leben ist, ich nur für mich entscheiden kann.
Ich bin nicht alleine auf der Bühne, aber ich bin die Protagonistin des Stücks, ich trage die Zuschauer durch die Vorstellung, nur ich präge den Inhalt und gebe die Handlung vor.
Ich hab das alles selbst in der Hand, in jedem Jahr, an jedem Tag, in jeder Stunde in jeder Sekunde. JETZT!
Die Nebenrollen erfüllen ihren Zweck, in dem sie mir Impulse geben können, sie zeigen mir, wie es funktionieren kann und welche anderen Wege es gibt. Sie bieten mir die Möglichkeit, mich einordnen zu können, zu sehen, was ich von ihnen annehmen und was ich ablehnen will. Ich kann durch sie die Grenzen meines Lebens abstecken, meine Moral.
Doch dann komme ich an den Punkt, an dem ich Entscheidungen treffen muss, diese Tatsache schürt in mir das Gefühl, Verantwortung zu haben und das verleiht mir auch irgendwie Macht, allerdings ist es eine Macht, die ich nicht will, weil ich zu viel Angst davor habe, eine Entscheidung zu treffen, die das Leben eines anderen Menschen aus der Bahn wirft.
Und dann stelle ich mir die Frage, ob das wirklich so ist. Kann ich mit meiner Entscheidung ein Leben aus der Bahn werfen? Wenn doch jeder der Protagonist seines eigenen Stücks ist, dann bin ich in allen anderen Stücken bestenfalls eine Nebenrolle.
Es geht um mein Leben. Es geht darum, dass ich glücklich werde. Es geht darum, dass ich Erfahrungen sammle und meinen Charakter bilde. Und dazu sollte ich alles mitnehmen, was mir die Nebenrollen meines Lebens so bieten, solange ich nicht alles nur strikt für ich annehme beziehungsweise von vornherein nur ablehne.
Leben im Jetzt, im Hier!
Ich glaube an den Moment, das ist meine Religion.
An wahre Freunde und ein Leben vor dem Tod!
Samstag, 15. August 2015
Sternschnuppen
Vermutlich haben Sternschnuppen nicht den Job, unsere Wünsche zu erfüllen, sondern uns gut überlegen zu lassen, was wir uns denn wünschen!
Nächte sind im Allgemeinen die schönsten Zeiten des Tages.
Noch schöner sind sie, wenn man beim Lagerfeuer draußen sitzt.
Und wenn dann noch Sternschnuppennacht ist, ist diese Zeit unübertrefflich!
Für mich war es dieses Jahr die erste Sternschnuppennacht, bei der ich wirklich auch Sternschnuppen gesehen habe.
Und ich wusste zu meiner eigenen Überraschung ziemlich genau, was ich mir wünschen sollte.
Aber wenn's dann soweit ist und man eine Sternschnuppe gesehen hat, überlegt man trotzdem, ob es der richtige Wunsch ist.
Und das ist der Moment, in dem man Prioritäten setzt, darauf kommt es an!
Man findet irgendwie heraus, was zählt, danke ihr Sternschnuppen!
Donnerstag, 30. Juli 2015
Emilia
Dieser Text trägt Deinen Namen, denn Du bist das Fundament - OK KID!
Dass du deinen Platz in meinem Leben bekommen hast, war mehr als Zufall... Ich glaube, dass das Schicksal war.
Als ich dich zum ersten Mal gesehen habe, warst du für mich das beste Zeichen, ja das Symbol, für die Freude und das Glück!
Im April, in einer Flüchtlingsunterkunft!
Emilia, ein kleines 5 jähriges Mädchen, dass eine Freude in eine Gruppe von 50 Flüchtlingen bringt, die ich so noch nie gespürt habe.
Da hattest du deinen Platz in meinem Herzen sicher.
Im Mai haben wir uns dann wiedergesehen, weil deine Eltern und du in eine andere Unterkunft kamen, quasi zu mir.
Emilia, das kleine Mädchen, das zeigt, wie wertvoll Leben ist.
Du bist das Fundament, weil du für Glück stehst, weil du mir gezeigt hast, wie einfach es ist, anderen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern! Durch dich lerne ich jeden Tag so unglaublich viel!
Flüchtlinge - das ist wohl das schwierigste Thema in unserem Land, direkt nach Griechenland...
Für mich kann es nur eine logische Meinung zu dem Thema geben. Eine Meinung, die man sich erst dann bilden kann, wenn man es gewagt hat, Menschen kennenzulernen, die auf der Flucht sind, wenn man sich informiert hat, was Flucht bedeutet, warum es Menschen gibt, die auf der Flucht sind.
Meinung kann man sich bilden, wenn man sich informiert hat.
Leider gibt es zu viele, die diesen Schritt nicht wagen, die die dumpf wiedergeben, was die BILD schreibt, was sie in den Zeitungen lesen und im Fernseher sehen. Viel zu viele, die sich ihre Meinung von den Medien aufschwätzen lassen, davor bekomme ich an Tagen wie heute Angst.
Angst vor einer Gesellschaft, die keine Meinung mehr hat! Und dann steht ein kleines Mädchen vor dir und sagt : du darfst keine Angst haben, du bist nicht mehr klein!
Recht hat sie, doch leider weiß sie nicht, dass die Monster, die wir als Kinder unter dem Bett vermuten viel harmloser sind, als die Realität, die vor der Tür auf uns wartet.
Ich kann jedem, der das liest einfach nur einen Ratschlag mitgeben: nehmt euch nur ein bisschen Zeit, um die Gesichter hinter den Zahlen von Flüchtlingen kennenzulernen, riskiert das, ich habe nichts als Freundschaft entgegengebracht bekommen! Die schönsten Freundschaften, die es gibt!
DANKE EMILIA <3
Montag, 20. Juli 2015
Ich fahre von zu Hause nach Hause.
"Zu Hause" - kleine Worte, große Bedeutung!
Ich wusste nie wirklich, wo mein "zu Hause" ist. Beziehungsweise habe ich immer unterschieden zwischen Heimat und zu Hause.
Bis jetzt.
Heimat ist nicht ein Ort, Heimat ist Gefühl. Und Heimat ist nicht nur angeboren.
Manch einer findet seine zweite Heimat in einem anderen Land, auf einem anderen Kontinent.
Ich habe meine zweite Heimat dort gefunden, wo ich jahrelang nur Enge und Kälte vermutet habe.
Und ich bin glücklicher denn je.
Und dankbar.
Montag, 29. Juni 2015
Das ist die beste Art zu leben, die wir gefunden haben!
Die beste Art zu leben...
...ist in Freiheit!
Politische Freiheit ist mit Sicherheit die entschiedenste Freiheit, die wir haben.
Die Freiheit, uns von denen regieren zu lassen, von denen wir das auch wollen.
Freiheit in unserem Tun, das ist bestimmt die Wichtigste.
Wir können jeden Beruf erlernen, jedes Fach studieren, das wir wollen.
Freiheit in unseren Entscheidungen, so weit das eben möglich ist.
Das ist mit Sicherheit die schönste Freiheit, die wir haben.
Wir sind nichts und niemandem, außer uns selbst
Rechenschaft schuldig.
Dafür sind wir uns selbst aber in besonderer Weise
Rechenschaft schuldig.
Wir müssen unsere Entscheidungen vor uns
rechtfertigen können.
Wir müssen sie tragen.
Und mit ihnen leben.
Das nimmt uns keiner.
Im Gegenzug dazu, können wir selbstbestimmt leben.
Wir sind nicht dazu gezwungen, es anderen Recht zu machen,
solange wir das nicht wollen.
Manchmal entscheidet man aber anders,
weil man weiß, dass man eine andere Person
mit seiner Entscheidung trifft.
Umso schöner sind Entscheidungen,
wenn wir wissen, dass wir sie nur für uns treffen.
Dass wir niemanden berücksichtigen müssen.
Manchmal merken wir auch erst viel zu spät,
dass wir unsere Entscheidungen so treffen dürfen, wie sie für uns richtig sind.
Manchmal versuchen wir jahrelang, niemanden mit unseren Entscheidungen einzuschränken,
bis wir dann sehen, dass andere keine Rücksicht auf einen nehmen.
Darum ist das Schönste wohl,
wenn man entscheiden kann,
ohne rechtfertigen zu müssen.
Mittwoch, 17. Juni 2015
61. . . Die Genugtuung, wenn dir klar wird, dass dies wirklich die richtige Entscheidung war.
...aus dem Buch "1000 Gefühle, für die es keinen Namen gibt"
Das ist für mich das unbezahlbarste Gefühl zurzeit...
Das erste Mal sicher sein, dass die Zeit nicht vergeudet ist, sondern mir wirklich etwas bringt.
Das Gefühl, nicht "einfach nur irgendetwas zu machen" um nicht nichts zu machen...
Das Gefühl, zu sich zu finden, mit jeder neuen Aufgabe und jedem neuen Tag.
Ich liebe die Momente, in denen mir genau das klar wird.
Ich liebe die Momente, in denen das auch die anderen sehen.
Die Momente, in denen nicht daran gezweifelt wird.
Das Beste an all dem ist, dass es dabei nicht hauptsächlich um mich geht, sondern um Menschen, denen ich helfen kann durch diese Entscheidung.
Glück ist, etwas zu finden, das man gar nicht gesucht hat.
Montag, 8. Juni 2015
Dieser Moment, wenn...
Jeder kennt diese Bilder und Sprüche...
"Dieser Moment, wenn du aufwachst und dir denkst, ich kann noch liegen bleiben"
"Dieser Moment, wenn dein bester Freund krank ist und du dich im Stich gelassen fühlst"
"Dieser Moment, wenn sich jemand neben dich setzt, den du nicht leiden kannst"
"Dieser Moment, wenn du dich fragst, warum das Wochenende nur zwei Tage hat"
... Und so weiter.
Jeder kennt auch wirklich diese Momente... Die scheinen bei allen gleich zu sein. Ein besonderer davon ist " dieser Moment, wenn du denkst, du hättest dein Handy verloren und es ist in deiner Tasche"
So einen hatte ich heute, nur dass bei mir nicht wirklich die Panik ausbrach, etwas lebenserhaltendes verloren zu haben, sondern eben nur ein iPod, der prinzipiell ersetzbar ist...
Natürlich hat er seinen materiellen Wert... Aber eben auch nicht mehr.
Dass ich panisch wurde konnte ich nicht vermeiden, aber ich konnte mich sehr einfach beruhigen, weil es eben nur etwas materielles war, das mir fehlte.
"Dieser Moment, wenn du aufwachst und dir denkst, ich kann noch liegen bleiben"
"Dieser Moment, wenn dein bester Freund krank ist und du dich im Stich gelassen fühlst"
"Dieser Moment, wenn sich jemand neben dich setzt, den du nicht leiden kannst"
"Dieser Moment, wenn du dich fragst, warum das Wochenende nur zwei Tage hat"
... Und so weiter.
Jeder kennt auch wirklich diese Momente... Die scheinen bei allen gleich zu sein. Ein besonderer davon ist " dieser Moment, wenn du denkst, du hättest dein Handy verloren und es ist in deiner Tasche"
So einen hatte ich heute, nur dass bei mir nicht wirklich die Panik ausbrach, etwas lebenserhaltendes verloren zu haben, sondern eben nur ein iPod, der prinzipiell ersetzbar ist...
Natürlich hat er seinen materiellen Wert... Aber eben auch nicht mehr.
Dass ich panisch wurde konnte ich nicht vermeiden, aber ich konnte mich sehr einfach beruhigen, weil es eben nur etwas materielles war, das mir fehlte.
Donnerstag, 14. Mai 2015
Veränderungen
Wir verändern uns alle ständig, Tag für Tag.
Wir wissen das auch, es gehört halt dazu.
Mir wird das immer besonders bewusst, wenn ich mich mit dem vergleiche, was ich vor einem, zwei oder drei Jahren war...
Dabei stehen nicht mal die äußeren Veränderungen im Fokus, sondern viel mehr meine Denkweise, mein Verhalten, meine Hoffnungen und meine Ängste.
Ich schmunzle meistens und bin stolz darauf zu sein, wer ich bin.
Diese Veränderungen vielen mir bisher immer nur bewusst auf, wenn ich mich an einem bestimmten Tag an die vergangenen Jahre erinnert habe..
Bis ich - beim morgendlichen in den Spiegel schauen- plötzlich eine andere Person gesehen hab (nicht wörtlich) - es war fast, als würde ich mich nicht mehr erkennen, als wäre ich ein ganz neuer Mensch.
Das alles wäre ziemlich beunruhigend, wäre unzufrieden mit dem was ich gesehen habe.
Doch so ist es zum Glück nicht, es ist nur so, dass ich niemals für möglich gehalten hätte, dass ich jemals so sein würde, wie ich jetzt bin.
Ein Mensch mit Plänen, mit Zielen. Vor allem aber ein Mensch, der sich einsetzt für das, was ihm wichtig ist. Ein Mensch, der Prioritäten setzen kann. Ein Mensch mit klaren Meinungen zu unterschiedlichen Themen.
Es ist fast, als hätte ich gefunden, was ich immer gesucht habe.
Ein bisschen wie ankommen.
Ankommen, ohne das Ziel gekannt zu haben, ohne den Weg gewählt zu haben.
Ein bisschen da ankommen, wo ich irgendwann sein soll.
Und das Gefühl zeigt mir, dass es der richtige Weg ist.
Und so verändern wir uns alle immer weiter, bis wir irgendwann da sind, wo wir sein sollen, bis wir alle irgendwann erkennen, warum wir auf der Erde sind.
Das sind die Veränderungen, die wir nicht beeinflussen können.
Wir wissen das auch, es gehört halt dazu.
Mir wird das immer besonders bewusst, wenn ich mich mit dem vergleiche, was ich vor einem, zwei oder drei Jahren war...
Dabei stehen nicht mal die äußeren Veränderungen im Fokus, sondern viel mehr meine Denkweise, mein Verhalten, meine Hoffnungen und meine Ängste.
Ich schmunzle meistens und bin stolz darauf zu sein, wer ich bin.
Diese Veränderungen vielen mir bisher immer nur bewusst auf, wenn ich mich an einem bestimmten Tag an die vergangenen Jahre erinnert habe..
Bis ich - beim morgendlichen in den Spiegel schauen- plötzlich eine andere Person gesehen hab (nicht wörtlich) - es war fast, als würde ich mich nicht mehr erkennen, als wäre ich ein ganz neuer Mensch.
Das alles wäre ziemlich beunruhigend, wäre unzufrieden mit dem was ich gesehen habe.
Doch so ist es zum Glück nicht, es ist nur so, dass ich niemals für möglich gehalten hätte, dass ich jemals so sein würde, wie ich jetzt bin.
Ein Mensch mit Plänen, mit Zielen. Vor allem aber ein Mensch, der sich einsetzt für das, was ihm wichtig ist. Ein Mensch, der Prioritäten setzen kann. Ein Mensch mit klaren Meinungen zu unterschiedlichen Themen.
Es ist fast, als hätte ich gefunden, was ich immer gesucht habe.
Ein bisschen wie ankommen.
Ankommen, ohne das Ziel gekannt zu haben, ohne den Weg gewählt zu haben.
Ein bisschen da ankommen, wo ich irgendwann sein soll.
Und das Gefühl zeigt mir, dass es der richtige Weg ist.
Und so verändern wir uns alle immer weiter, bis wir irgendwann da sind, wo wir sein sollen, bis wir alle irgendwann erkennen, warum wir auf der Erde sind.
Das sind die Veränderungen, die wir nicht beeinflussen können.
Sonntag, 3. Mai 2015
Ich sehe Menschen, aber keine Menschlichkeit!
wie alle immer behaupten, sie würden ja helfen, wenn sie denn könnten;
sie hätten ja keine Probleme mit manchen Menschen, aber.... Anscheinend ja doch!
es ginge ja nicht gegen die Menschen, sondern die Politik...
Das schlimme daran ist nicht, dass sie ihre Meinung äußern, immerhin haben sie ja eine... Das Schlimme daran ist, dass das genau die zu spüren bekommen, die Hilfe bräuchten, die Aufmerksamkeit verdient haben, denen wir unsere Gastfreundschaft zeigen müssen, eben die Menschen, die am wenigsten Schuld sind daran, wie Politik in unserem Land funktioniert.
Das Schlimme ist, dass Meinungen manipuliert werden, durch Medien, Politiker und Organisationen. Meinungen die auf sehr sehr wenig Gründen, Meinungen die aufgeschwätzt, aufgehetzt werden...
Das Schlimme ist, dass man sogar noch dafür kritisiert wird, wenn man sich für genau diese Menschen einsetzt. Mit Respektlosigkeiten und Nichtachtung gestraft.
"Die Welt zu Gast bei Freunden" - das war unsere Werbung, als wir damit Geld machen konnten, doch jetzt gibt es für diese Gastfreundschaft keine großen Gewinne, die eingefahren werden können..
Und ich hoffe einfach, dass irgendwann alle begreifen werden, dass es keine Lapalie ist, seine Heimat, seine Sprache, seine Kultur zurückzulassen. Und dass das einzige, was dieses Zurücklassen verdient hat, ist Freundschaft!
REFUGEES WELCOME!
sie hätten ja keine Probleme mit manchen Menschen, aber.... Anscheinend ja doch!
es ginge ja nicht gegen die Menschen, sondern die Politik...
Das schlimme daran ist nicht, dass sie ihre Meinung äußern, immerhin haben sie ja eine... Das Schlimme daran ist, dass das genau die zu spüren bekommen, die Hilfe bräuchten, die Aufmerksamkeit verdient haben, denen wir unsere Gastfreundschaft zeigen müssen, eben die Menschen, die am wenigsten Schuld sind daran, wie Politik in unserem Land funktioniert.
Das Schlimme ist, dass Meinungen manipuliert werden, durch Medien, Politiker und Organisationen. Meinungen die auf sehr sehr wenig Gründen, Meinungen die aufgeschwätzt, aufgehetzt werden...
Das Schlimme ist, dass man sogar noch dafür kritisiert wird, wenn man sich für genau diese Menschen einsetzt. Mit Respektlosigkeiten und Nichtachtung gestraft.
"Die Welt zu Gast bei Freunden" - das war unsere Werbung, als wir damit Geld machen konnten, doch jetzt gibt es für diese Gastfreundschaft keine großen Gewinne, die eingefahren werden können..
Und ich hoffe einfach, dass irgendwann alle begreifen werden, dass es keine Lapalie ist, seine Heimat, seine Sprache, seine Kultur zurückzulassen. Und dass das einzige, was dieses Zurücklassen verdient hat, ist Freundschaft!
REFUGEES WELCOME!
Freitag, 10. April 2015
#traumfänger
"Ich hab verlor'n, denn ich kann nicht mehr weiter kämpfen
-
Ich hab gewonn', denn ich kann jetzt alleine lächeln!"
Jeder kennt sie- die Traumfänger..
Sie versprechen, uns vor bösen, schlechten Träumen zu schützen,
Sie sollen sie auffangen und dafür sorgen, dass wir uns nicht von ihnen einschüchtern lassen.
Auch ich habe einen,
Einen ganz besonderen sogar,
Er ist selber gemacht und ich habe ihn zum 18. Geburtstag geschenkt bekommen.
Ob er sein Versprechen gehalten hat?
Nein, aber hauptsächlich, weil wir "schlechte Träume"
Nur in schwarz-weiß sehen.
Denn nicht jeder schlechte Traum ist nur schlecht.
Und nicht jeder gute Traum ist nur gut.
Die schlimmsten Träume sind für mich nicht die Träume,
In denen ich von einem Haus oder
In eine Schlucht falle.
Nein!
Die schlimmsten Träume sind die, in denen ich davon träume,
Wie die Zukunft aussieht, mit Menschen,
Bei denen keine Hoffnung mehr besteht,
Die schlimmsten Träume sind die,
Die mich weiter hoffen lassen.
Davor hat er mich sicherlich nicht bewahrt,
Weder vor denen vom Fallen noch vor denen vom Hoffen,
Doch er hat seinen festen Platz
An meinem Bett
Und der wird ihm auf ewig sicher sein,
Weil ich immerhin auch
Weiter hoffe,
Dass er seinen Zweck erfüllen wird.
Freitag, 3. April 2015
Glaube. Liebe. Hoffnung.
Es ist Ostern. Für mich als Christin ist es das höchste Fest, das Fest, das meinen Glauben begründet.
Und irgendwann im Leben kommt wohl jeder an den Punkt, an dem er eben diesen Glauben ergründet und besonders erlebt.
Das ist für mich wohl jetzt.
In der Schule habe ich zunächst nicht viel über den Umgang oder das Ausleben des Glaubens gelernt, später dann wurde mir beigebracht, wie ich mich kritisch mit ihm auseinandersetze.
Kritisch war ich dann auch, fast drei Jahre lang.
Ich konnte nicht mehr nachvollziehen, warum Menschen in die Kirche gehen, vor etwas niederknien, das eigentlich nicht belegbar ist.
Und dann habe ich mit Menschen gearbeitet, die ihre Hoffnung in diesen Glauben gelegt haben- vor vielen Jahren.
Diese Menschen haben ihre nahen Familienangehörigen nicht mehr erkannt, weil sie dement waren, doch sie konnten ohne Probleme das "Vater unser" beten und die alten Kirchenlieder singen... in diesen Momenten wurde mir bewusst, dass es die Hoffnung ist, das Vertrauen in und die Liebe zu Gott, die diese Menschen noch immer spüren.
Immer mehr wurde mir bewusst, dass Religion nicht nur glauben heißt, dass wir keine Beweise für irgendwelche Geschehnisse brauchen, weil die Religion "Liebe" heißt, egal ob ich Christ bin oder einer anderen Religion angehöre.
"Lass die Liebe regier'n" heißt ein Lied von Madsen und genau das ist es, was die Religion ausmacht. Die Liebe zu Gott, zu einander und zu einem selbst.
Ich hab noch nie so sehr begriffen, was Ostern eigentlich bedeutet, noch nie habe ich mich so davon berühren lassen.
Ostern ist die pure Liebe, die uns entgegengebracht wird, von dem Gott, den wir alle gemeinsam haben.
Und irgendwann im Leben kommt wohl jeder an den Punkt, an dem er eben diesen Glauben ergründet und besonders erlebt.
Das ist für mich wohl jetzt.
In der Schule habe ich zunächst nicht viel über den Umgang oder das Ausleben des Glaubens gelernt, später dann wurde mir beigebracht, wie ich mich kritisch mit ihm auseinandersetze.
Kritisch war ich dann auch, fast drei Jahre lang.
Ich konnte nicht mehr nachvollziehen, warum Menschen in die Kirche gehen, vor etwas niederknien, das eigentlich nicht belegbar ist.
Und dann habe ich mit Menschen gearbeitet, die ihre Hoffnung in diesen Glauben gelegt haben- vor vielen Jahren.
Diese Menschen haben ihre nahen Familienangehörigen nicht mehr erkannt, weil sie dement waren, doch sie konnten ohne Probleme das "Vater unser" beten und die alten Kirchenlieder singen... in diesen Momenten wurde mir bewusst, dass es die Hoffnung ist, das Vertrauen in und die Liebe zu Gott, die diese Menschen noch immer spüren.
Immer mehr wurde mir bewusst, dass Religion nicht nur glauben heißt, dass wir keine Beweise für irgendwelche Geschehnisse brauchen, weil die Religion "Liebe" heißt, egal ob ich Christ bin oder einer anderen Religion angehöre.
"Lass die Liebe regier'n" heißt ein Lied von Madsen und genau das ist es, was die Religion ausmacht. Die Liebe zu Gott, zu einander und zu einem selbst.
Ich hab noch nie so sehr begriffen, was Ostern eigentlich bedeutet, noch nie habe ich mich so davon berühren lassen.
Ostern ist die pure Liebe, die uns entgegengebracht wird, von dem Gott, den wir alle gemeinsam haben.
Mittwoch, 25. März 2015
leben.
leben geschieht in den kleinen, nicht messbaren Augenblicken. Die, die uns gar nicht so bewusst sind... Die uns erst gar nicht auffallen, doch dann wenn wir zurückblicken sind es die wahren, großen Dinge, die leben ausmachen.
Leben ist das Gefühl, dass du hast, wenn du mal über nichts nachdenken musst. Wenn du etwas ganz normales plötzlich zu schätzen weißt und dir darüber bewusst wirst.
Leben ist das Gefühl, wenn dein Herz kurz aussetzt, wegen einem anderen Menschen.
Leben ist Chancen nutzen.
Aber vor allem ist es alles was wir haben.
Leben ist das Gefühl, dass du hast, wenn du mal über nichts nachdenken musst. Wenn du etwas ganz normales plötzlich zu schätzen weißt und dir darüber bewusst wirst.
Leben ist das Gefühl, wenn dein Herz kurz aussetzt, wegen einem anderen Menschen.
Leben ist Chancen nutzen.
Aber vor allem ist es alles was wir haben.
Mittwoch, 11. März 2015
"Der Weg zurück kann nie der richtige sein, denn es gibt einen Grund weshalb es damals so war"
Die bitterste Erkenntnis im Rückblick auf das letzte Jahr ist wohl, dass ich so beschäftigt damit war, der Tatsache, einen x-beliebigen Menschen verloren zu haben, hinterher zu trauern, dass ich darüber meine Seelenverwandte aus dem Blick verloren habe..
Ständig auf der Suche nach einer noch besseren Ablenkung, dem noch größeren Kick.
Doch nie wirklich da, in der Realität, immer weit weg.
Dort war es ohne Frage schön, aber es war auch leider zu weit weg.
Und das alles ist noch nicht mal eine akzeptable Erklärung für das alles... es ist noch nicht mal logisch oder nachvollziehbar. Es macht noch nicht mal sinn.
Bis du irgendwann am Boden der Tatsachen ankommst. Und begreifst, dass nichts auf der Welt, dieser besonderen Freundschaft gleich kommt. Nichts auf der Welt würde jemals so helfen, wie du.
Nichts auf der Welt wird jemals so verständnisvoll sein. Nichts auf der Welt.
Ständig auf der Suche nach einer noch besseren Ablenkung, dem noch größeren Kick.
Doch nie wirklich da, in der Realität, immer weit weg.
Dort war es ohne Frage schön, aber es war auch leider zu weit weg.
Und das alles ist noch nicht mal eine akzeptable Erklärung für das alles... es ist noch nicht mal logisch oder nachvollziehbar. Es macht noch nicht mal sinn.
Bis du irgendwann am Boden der Tatsachen ankommst. Und begreifst, dass nichts auf der Welt, dieser besonderen Freundschaft gleich kommt. Nichts auf der Welt würde jemals so helfen, wie du.
Nichts auf der Welt wird jemals so verständnisvoll sein. Nichts auf der Welt.
Mittwoch, 25. Februar 2015
Fehler.
Fehler sind menschlich- ja.
Keine Frage.
Und am Anfang lässt sich auch mit ihnen leben.
Und dann kommt der Punkt, an dem du merkst, wie weite Kreises ein Fehler ziehen kann.
Und plötzlich dreht sich alles drum.
Du überlegst, woran es liegt.
Du überlegst, ob das wirklich deine Schuld ist.
Wenn du merkst, dass es so ist, überlegst du, wie dein Charakter ist.
Und du merkst, dass du dich viel zu selten damit befasst.
Und wenn du dann anfängst, dann beginnst du, dich zu ändern.
Es ist wie feilen am Charakter.
Du arbeitest an dir. Und dadurch ändert sich deine Sicht auf alles.
Und dann steht immer noch der Fehler im Raum, der nicht einfach so verschwindet.
Und du beginnst an ihm zu arbeiten, du versuchst die Konsequenzen zu tragen.
Du versuchst, es wieder gut zu machen, so gut es eben geht.
Keine Frage.
Und am Anfang lässt sich auch mit ihnen leben.
Und dann kommt der Punkt, an dem du merkst, wie weite Kreises ein Fehler ziehen kann.
Und plötzlich dreht sich alles drum.
Du überlegst, woran es liegt.
Du überlegst, ob das wirklich deine Schuld ist.
Wenn du merkst, dass es so ist, überlegst du, wie dein Charakter ist.
Und du merkst, dass du dich viel zu selten damit befasst.
Und wenn du dann anfängst, dann beginnst du, dich zu ändern.
Es ist wie feilen am Charakter.
Du arbeitest an dir. Und dadurch ändert sich deine Sicht auf alles.
Und dann steht immer noch der Fehler im Raum, der nicht einfach so verschwindet.
Und du beginnst an ihm zu arbeiten, du versuchst die Konsequenzen zu tragen.
Du versuchst, es wieder gut zu machen, so gut es eben geht.
Samstag, 21. Februar 2015
Lottogewinn.
Jeder von uns kennt irgendjemand, der jeden Samstag darauf hofft, einen Sechser im Lotto zu haben, die Millionen zu gewinnen und sorgenfrei zu sein.
Ich bin kein Fan davon, weil ich nicht daran glaube, das Geld ernsthaft glücklich beziehungsweise wirklich sorgenfrei machen kann.
Für mich ist Geld vergänglich und wertlos.
Darum bin ich auch kein sonderlich großer Freund vom sparen, weil ich es idiotisch finde für etwas zu sparen, das ich gar nicht mehr erleben werde...
Naja darum sollte es eigentlich nicht gehen, vielmehr darum, dass die wirklichen Lotto gewinne nicht in Geld oder Materiellem messbar sind... für mich sind Lottogewinne Tage, die ich nutze.
Gestern war so ein Tag, ein FREItag :D
Und um eben diesen freien Tag nutzen zu können bin ich mit einer Freundin losgezogen, wir haben unseren ehemaligen (gemeinsamen) Arbeitsplatz besucht - ein Seniorenzentrum in dem wir im sozialem Dienst gearbeitet haben und auch wenn die süßen ömchen uns kaum noch erkannt haben, war es trotzdem schön, sie wieder zu sehen und über Geschichten von ihnen zu schmunzeln.
Außerdem konnte ich mir viel Zeit nehmen um mit besagter Freundin zu quatschen.
Außerdem haben wir noch eine andere Freundin getroffen, für die ich einfach da sein und der ich einfach zuhören konnte.
Zum Abschluss haben wir uns noch fifty Shades of Grey angesehen - kam mir ein bisschen vor wie twilight zwischenzeitlich, aber gut, alles in allem war es einer der schönsten Tage bisher in diesem Jahr und mein persönlicher Lottogewinn diese Woche:)
Ich bin kein Fan davon, weil ich nicht daran glaube, das Geld ernsthaft glücklich beziehungsweise wirklich sorgenfrei machen kann.
Für mich ist Geld vergänglich und wertlos.
Darum bin ich auch kein sonderlich großer Freund vom sparen, weil ich es idiotisch finde für etwas zu sparen, das ich gar nicht mehr erleben werde...
Naja darum sollte es eigentlich nicht gehen, vielmehr darum, dass die wirklichen Lotto gewinne nicht in Geld oder Materiellem messbar sind... für mich sind Lottogewinne Tage, die ich nutze.
Gestern war so ein Tag, ein FREItag :D
Und um eben diesen freien Tag nutzen zu können bin ich mit einer Freundin losgezogen, wir haben unseren ehemaligen (gemeinsamen) Arbeitsplatz besucht - ein Seniorenzentrum in dem wir im sozialem Dienst gearbeitet haben und auch wenn die süßen ömchen uns kaum noch erkannt haben, war es trotzdem schön, sie wieder zu sehen und über Geschichten von ihnen zu schmunzeln.
Außerdem konnte ich mir viel Zeit nehmen um mit besagter Freundin zu quatschen.
Außerdem haben wir noch eine andere Freundin getroffen, für die ich einfach da sein und der ich einfach zuhören konnte.
Zum Abschluss haben wir uns noch fifty Shades of Grey angesehen - kam mir ein bisschen vor wie twilight zwischenzeitlich, aber gut, alles in allem war es einer der schönsten Tage bisher in diesem Jahr und mein persönlicher Lottogewinn diese Woche:)
Samstag, 14. Februar 2015
manchmal begegnen sich zwei Seelen und verabreden sich stillschweigend für später...
...um ihren Menschen die Zeit zu lassen, die sie brauchen.
Weil wir Menschen manchmal nicht sehen, was wir brauchen.Manchmal merken wir nicht, dass der Mensch gegenüber unser Mensch ist.
Manchmal fehlt uns das Gespür für den richtigen Menschen.
Und die Hoffnung die bleibt ist, dass unsere Seelen aufmerksamer sind und uns hinführen oder auch zurückführen, zu dem anderen.
Es ist die Hoffnung, vertane Chancen noch einmal zu bekommen und zu nutzen.
Donnerstag, 12. Februar 2015
Home is where the heart is.
Klingt sinnvoll. Ist irgendwie auch logisch.
Zu Hause kann nur da sein, wo du dich wohl fühlst, da wo dein Herz aufgeht.
Zu Hause ist Wärme. Und Liebe.
Zu Hause ist da, wo deine Familie ist. Da wo deine Freunde sind.
Zu Hause kann ganz ganz viel sein oder eben auch nur wenig.
Ich dachte immer, dass "zu Hause" nur einen Ort beschreibt.
Ich dachte immer, ich müsste mich für einen Ort, für ein zu Hause entscheiden.
Ich wusste nie, was das sein sollte.
Und plötzlich kommt die Erkenntnis, dass zu hause überall ist, wo ich gerne bin.
Überall da, wo die Menschen sind, die ich liebe.
Zu Hause ist für mich nicht ein Ort... zu Hause ist für mich vielmehr die Handvoll Menschen, die mein Leben besonders machen und natürlich meine Familie.
Zu Hause ist wahrscheinlich kein Ort.
Vielleicht ist zu Hause eine Art Zustand.
Zugehörigkeit. Liebe. Wärme. Vertrautheit.
Zu Hause kann nur da sein, wo du dich wohl fühlst, da wo dein Herz aufgeht.
Zu Hause ist Wärme. Und Liebe.
Zu Hause ist da, wo deine Familie ist. Da wo deine Freunde sind.
Zu Hause kann ganz ganz viel sein oder eben auch nur wenig.
Ich dachte immer, dass "zu Hause" nur einen Ort beschreibt.
Ich dachte immer, ich müsste mich für einen Ort, für ein zu Hause entscheiden.
Ich wusste nie, was das sein sollte.
Und plötzlich kommt die Erkenntnis, dass zu hause überall ist, wo ich gerne bin.
Überall da, wo die Menschen sind, die ich liebe.
Zu Hause ist für mich nicht ein Ort... zu Hause ist für mich vielmehr die Handvoll Menschen, die mein Leben besonders machen und natürlich meine Familie.
Zu Hause ist wahrscheinlich kein Ort.
Vielleicht ist zu Hause eine Art Zustand.
Zugehörigkeit. Liebe. Wärme. Vertrautheit.
Donnerstag, 5. Februar 2015
Broken | Unbroken
"...aus Fehlern lernt man"
-"Du lernst daraus, ich nicht..."
"Warum?"
-"Ich weiß nur, dass es ein Fehler war..."
Jetzt? Ernsthaft, jetzt?!
Nach dem Du der warst, der mich zurück in meine Mauern katapultiert hat?
Nach dem Du der warst, der mir bewiesen hat, dass ich mit meinem Bild über Menschen richtig lag?
Jetzt weißt du, dass es ein Fehler war?
Danke für deine Erkenntnis, danke dass du mich daran teilhaben lässt.
Trotzdem kannst du kein zerbrochenes Glas wieder zusammenkleben, in der Hoffnung wieder daraus trinken zu können.
Du kannst nicht einfach alles rückgängig machen.
Du kannst nicht erst brechen und dann einsehen, dass es ein Fehler war.
Sonntag, 25. Januar 2015
Leer.
Manchmal ist das das vorherrschende Gefühl.
Wenn man alles hat eigentlich aber nichts davon braucht, weil man weiß, dass es nicht glücklich macht ist komisch...
Es ist auch nicht so, dass die Leere immer da wäre oder alles einnehmen würde, aber wenn sie dann da ist, da bekommst du ziemlich viel Zeit, um über alles nachzudenken, über deine Schwächen, über die Fehler, die du begangen hast, über alles.
Und manchmal erkennst du dann, wie viel du weg wirfst jeden Tag... wie egal dir alles ist.
Manchmal denke ich, diese Leere wird mich irgendwann aufsaugen.
Und manchmal denke ich, alles andere wird mich irgendwann aufsaugen, wies aussieht werde ich wohl von beidem nach und nach aufgesaugt werden...
Wenn man alles hat eigentlich aber nichts davon braucht, weil man weiß, dass es nicht glücklich macht ist komisch...
Es ist auch nicht so, dass die Leere immer da wäre oder alles einnehmen würde, aber wenn sie dann da ist, da bekommst du ziemlich viel Zeit, um über alles nachzudenken, über deine Schwächen, über die Fehler, die du begangen hast, über alles.
Und manchmal erkennst du dann, wie viel du weg wirfst jeden Tag... wie egal dir alles ist.
Manchmal denke ich, diese Leere wird mich irgendwann aufsaugen.
Und manchmal denke ich, alles andere wird mich irgendwann aufsaugen, wies aussieht werde ich wohl von beidem nach und nach aufgesaugt werden...
Donnerstag, 1. Januar 2015
Ich Blick zurück auf dieses wunderbare Jahr!
Das Jahr mit dem langweiligsten Beginn überhaupt.
Das Jahr in das ich wohl die meiste Hoffnung gelegt habe.
Hoffnung, dass mir meine Engel erhalten bleiben.
Hoffnung, dass vielleicht noch einer dazu kommt.
Hoffnung, dass Lösungen kommen.
Hoffnung, dass ich meinen Weg finde.
Hoffnung, dass ich lerne, das kleine Glück mehr zu schätzen.
All das hat 2014 geprägt. Und auch wenn nicht alles Gold war, was glänzte und ich mehr riskiert habe als es geplant war.. Es hat sich gelohnt!
Jeder Schritt, jeder Weg, jede Stunde, jeder Tag.
Es hat sich komplett gelohnt - von der ersten bis zur letzten Sekunde.
Und im Rückblick war es eins der schönsten Jahre, es war schöner als ich es erwartet habe.
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