Wir verändern uns alle ständig, Tag für Tag.
Wir wissen das auch, es gehört halt dazu.
Mir wird das immer besonders bewusst, wenn ich mich mit dem vergleiche, was ich vor einem, zwei oder drei Jahren war...
Dabei stehen nicht mal die äußeren Veränderungen im Fokus, sondern viel mehr meine Denkweise, mein Verhalten, meine Hoffnungen und meine Ängste.
Ich schmunzle meistens und bin stolz darauf zu sein, wer ich bin.
Diese Veränderungen vielen mir bisher immer nur bewusst auf, wenn ich mich an einem bestimmten Tag an die vergangenen Jahre erinnert habe..
Bis ich - beim morgendlichen in den Spiegel schauen- plötzlich eine andere Person gesehen hab (nicht wörtlich) - es war fast, als würde ich mich nicht mehr erkennen, als wäre ich ein ganz neuer Mensch.
Das alles wäre ziemlich beunruhigend, wäre unzufrieden mit dem was ich gesehen habe.
Doch so ist es zum Glück nicht, es ist nur so, dass ich niemals für möglich gehalten hätte, dass ich jemals so sein würde, wie ich jetzt bin.
Ein Mensch mit Plänen, mit Zielen. Vor allem aber ein Mensch, der sich einsetzt für das, was ihm wichtig ist. Ein Mensch, der Prioritäten setzen kann. Ein Mensch mit klaren Meinungen zu unterschiedlichen Themen.
Es ist fast, als hätte ich gefunden, was ich immer gesucht habe.
Ein bisschen wie ankommen.
Ankommen, ohne das Ziel gekannt zu haben, ohne den Weg gewählt zu haben.
Ein bisschen da ankommen, wo ich irgendwann sein soll.
Und das Gefühl zeigt mir, dass es der richtige Weg ist.
Und so verändern wir uns alle immer weiter, bis wir irgendwann da sind, wo wir sein sollen, bis wir alle irgendwann erkennen, warum wir auf der Erde sind.
Das sind die Veränderungen, die wir nicht beeinflussen können.
Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.
Donnerstag, 14. Mai 2015
Sonntag, 3. Mai 2015
Ich sehe Menschen, aber keine Menschlichkeit!
wie alle immer behaupten, sie würden ja helfen, wenn sie denn könnten;
sie hätten ja keine Probleme mit manchen Menschen, aber.... Anscheinend ja doch!
es ginge ja nicht gegen die Menschen, sondern die Politik...
Das schlimme daran ist nicht, dass sie ihre Meinung äußern, immerhin haben sie ja eine... Das Schlimme daran ist, dass das genau die zu spüren bekommen, die Hilfe bräuchten, die Aufmerksamkeit verdient haben, denen wir unsere Gastfreundschaft zeigen müssen, eben die Menschen, die am wenigsten Schuld sind daran, wie Politik in unserem Land funktioniert.
Das Schlimme ist, dass Meinungen manipuliert werden, durch Medien, Politiker und Organisationen. Meinungen die auf sehr sehr wenig Gründen, Meinungen die aufgeschwätzt, aufgehetzt werden...
Das Schlimme ist, dass man sogar noch dafür kritisiert wird, wenn man sich für genau diese Menschen einsetzt. Mit Respektlosigkeiten und Nichtachtung gestraft.
"Die Welt zu Gast bei Freunden" - das war unsere Werbung, als wir damit Geld machen konnten, doch jetzt gibt es für diese Gastfreundschaft keine großen Gewinne, die eingefahren werden können..
Und ich hoffe einfach, dass irgendwann alle begreifen werden, dass es keine Lapalie ist, seine Heimat, seine Sprache, seine Kultur zurückzulassen. Und dass das einzige, was dieses Zurücklassen verdient hat, ist Freundschaft!
REFUGEES WELCOME!
sie hätten ja keine Probleme mit manchen Menschen, aber.... Anscheinend ja doch!
es ginge ja nicht gegen die Menschen, sondern die Politik...
Das schlimme daran ist nicht, dass sie ihre Meinung äußern, immerhin haben sie ja eine... Das Schlimme daran ist, dass das genau die zu spüren bekommen, die Hilfe bräuchten, die Aufmerksamkeit verdient haben, denen wir unsere Gastfreundschaft zeigen müssen, eben die Menschen, die am wenigsten Schuld sind daran, wie Politik in unserem Land funktioniert.
Das Schlimme ist, dass Meinungen manipuliert werden, durch Medien, Politiker und Organisationen. Meinungen die auf sehr sehr wenig Gründen, Meinungen die aufgeschwätzt, aufgehetzt werden...
Das Schlimme ist, dass man sogar noch dafür kritisiert wird, wenn man sich für genau diese Menschen einsetzt. Mit Respektlosigkeiten und Nichtachtung gestraft.
"Die Welt zu Gast bei Freunden" - das war unsere Werbung, als wir damit Geld machen konnten, doch jetzt gibt es für diese Gastfreundschaft keine großen Gewinne, die eingefahren werden können..
Und ich hoffe einfach, dass irgendwann alle begreifen werden, dass es keine Lapalie ist, seine Heimat, seine Sprache, seine Kultur zurückzulassen. Und dass das einzige, was dieses Zurücklassen verdient hat, ist Freundschaft!
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