Manchmal ist das das vorherrschende Gefühl.
Wenn man alles hat eigentlich aber nichts davon braucht, weil man weiß, dass es nicht glücklich macht ist komisch...
Es ist auch nicht so, dass die Leere immer da wäre oder alles einnehmen würde, aber wenn sie dann da ist, da bekommst du ziemlich viel Zeit, um über alles nachzudenken, über deine Schwächen, über die Fehler, die du begangen hast, über alles.
Und manchmal erkennst du dann, wie viel du weg wirfst jeden Tag... wie egal dir alles ist.
Manchmal denke ich, diese Leere wird mich irgendwann aufsaugen.
Und manchmal denke ich, alles andere wird mich irgendwann aufsaugen, wies aussieht werde ich wohl von beidem nach und nach aufgesaugt werden...
Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.
Sonntag, 25. Januar 2015
Donnerstag, 1. Januar 2015
Ich Blick zurück auf dieses wunderbare Jahr!
Das Jahr mit dem langweiligsten Beginn überhaupt.
Das Jahr in das ich wohl die meiste Hoffnung gelegt habe.
Hoffnung, dass mir meine Engel erhalten bleiben.
Hoffnung, dass vielleicht noch einer dazu kommt.
Hoffnung, dass Lösungen kommen.
Hoffnung, dass ich meinen Weg finde.
Hoffnung, dass ich lerne, das kleine Glück mehr zu schätzen.
All das hat 2014 geprägt. Und auch wenn nicht alles Gold war, was glänzte und ich mehr riskiert habe als es geplant war.. Es hat sich gelohnt!
Jeder Schritt, jeder Weg, jede Stunde, jeder Tag.
Es hat sich komplett gelohnt - von der ersten bis zur letzten Sekunde.
Und im Rückblick war es eins der schönsten Jahre, es war schöner als ich es erwartet habe.
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