Danken, das ist für mich so ziemlich das Schönste, das ich mache und ich danke auch ziemlich gerne. Ich bedanke mich bei Menschen, die mir wichtig sind, die mir gut tun, die mir etwas Gutes tun, die mir helfen, die aufmerksam sind, einfach weil ich es gerne mache. Ich finde, dass ein "Dankeschön" das schönste Geschenk ist.
Und so wie ich diesen Menschen danke, danke ich auch Gott, für eben diese Menschen. Ich danke dafür, dass sie hier sind, dass sie bei mir sind, dass ich sie kennenlernen darf, dass ich Zeit mit ihnen verbringen darf. Ich danke dafür, dass ich akzeptiert werde, dafür, dass sich Menschen auf mich freuen. Besonders danke ich immer dafür, dass ich atme. Ich bin hier. Ich darf hier sein, leben.
Das ist das Privileg zu sein.
Wir alle dürfen hier sein, es ist ein Geschenk, eine Ehre. Jeden Tag auf's neue.
Vielleicht ändert sich ja etwas, wenn wir das alle endlich begreifen.
Danke für diesen Tag. Danke für die Menschen, die mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Danke für die Lektionen, die ich lernen durfte. Danke für die Liebe, die Freundschaft, die Freude, das Glück, die Hoffnung, die mir heute begegnet sind. Danke für deine Liebe.
Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.
Freitag, 30. Oktober 2015
Samstag, 24. Oktober 2015
Ist es nicht verrückt, wenn man bemerkt, wie sich innerhalb von einem Jahr alles verändert?
Vor einem Jahr... 24.Oktober 2014... Rein objektiv betrachtet stand da "arbeiten" in meinem Terminkalender.
Aber welche Pläne hatte ich? Welche Wünsche? Welche Vorstellungen vom "nächsten Schritt"?
Meine Gedanken, meine Einstellungen, meine Vorstellungen vom Leben...
Fast wie ein ganz anderer Mensch, der sich innerhalb von einem Jahr komplett gewandelt hat.
Es ist ein Funke, der uns verändert, ein Augenblick, ein kurzer Moment. Wenn du verstehst, worum es geht, wenn du deinen Sinn erkennst, wenn du merkst, wie viel es gibt.
Wir merken nicht gleich, wie sehr wir uns verändern. Wir merken es erst Wochen oder Monate, oder eben ein Jahr später. Wenn du vor dem Spiegel stehst und überlegst, worum es geht in deinem Leben. Wenn die Antwort eine ist, an die du vor einem Jahr nicht mal annähernd gedacht hättest, dann weißt du, dass du dich verändert hast. Dass du weiter gekommen bist. Dass du deinen Weg weiter gehst. Und wenn es dir mit deiner Antwort gut geht, wenn du so leben kannst, dass du dich verwirklichst, dann ist es der richtige Weg.
Aber welche Pläne hatte ich? Welche Wünsche? Welche Vorstellungen vom "nächsten Schritt"?
Meine Gedanken, meine Einstellungen, meine Vorstellungen vom Leben...
Fast wie ein ganz anderer Mensch, der sich innerhalb von einem Jahr komplett gewandelt hat.
Es ist ein Funke, der uns verändert, ein Augenblick, ein kurzer Moment. Wenn du verstehst, worum es geht, wenn du deinen Sinn erkennst, wenn du merkst, wie viel es gibt.
Wir merken nicht gleich, wie sehr wir uns verändern. Wir merken es erst Wochen oder Monate, oder eben ein Jahr später. Wenn du vor dem Spiegel stehst und überlegst, worum es geht in deinem Leben. Wenn die Antwort eine ist, an die du vor einem Jahr nicht mal annähernd gedacht hättest, dann weißt du, dass du dich verändert hast. Dass du weiter gekommen bist. Dass du deinen Weg weiter gehst. Und wenn es dir mit deiner Antwort gut geht, wenn du so leben kannst, dass du dich verwirklichst, dann ist es der richtige Weg.
Samstag, 17. Oktober 2015
Wer nicht loslassen kann, riskiert, mit dem unter zu gehen, was er festhält...
Loslassen braucht mehr Kraft, als festhalten.
Sich eingestehen, dass es nicht reicht, dass man sich getäuscht hat.
Loslassen ist nicht das einfachste, es ist das schwierigste.
Gehen. Ohne sich umzublicken.
Und dann blickt man sich doch um. Man geht drei, vier Schritte zurück.
Man versucht, einen Mittelweg zu finden, eine Lösung.
Eine Lösung, die weder einschränkt noch befreit.
Eine Lösung, die am Ende mehr kaputt machen wird, als das Loslassen.
Eine Lösung, die nur für Feiglinge ist, weil man sich dank dieser Lösung nicht rechtfertigen muss.
Eine Lösung, die keine Regeln kennt. Und darum nur verletzt.
Meine Lösung, weil ich zu feige bin, dich ganz aufzugeben.
Meine Lösung, die mir mehr weh tun wird als dir.
Und dass ich das schon jetzt weiß, macht es auch nicht besser.
Sich eingestehen, dass es nicht reicht, dass man sich getäuscht hat.
Loslassen ist nicht das einfachste, es ist das schwierigste.
Gehen. Ohne sich umzublicken.
Und dann blickt man sich doch um. Man geht drei, vier Schritte zurück.
Man versucht, einen Mittelweg zu finden, eine Lösung.
Eine Lösung, die weder einschränkt noch befreit.
Eine Lösung, die am Ende mehr kaputt machen wird, als das Loslassen.
Eine Lösung, die nur für Feiglinge ist, weil man sich dank dieser Lösung nicht rechtfertigen muss.
Eine Lösung, die keine Regeln kennt. Und darum nur verletzt.
Meine Lösung, weil ich zu feige bin, dich ganz aufzugeben.
Meine Lösung, die mir mehr weh tun wird als dir.
Und dass ich das schon jetzt weiß, macht es auch nicht besser.
Dienstag, 13. Oktober 2015
Befreiungsschläge
immer wieder auf's neue..
Es geht eigentlich immer darum, möglichst viel, möglichst selbstständig, möglichst ohne Einschränkungen machen zu können.
Darum geht es zumindest bei mir immer.
Keine Person, an die ich mich binden muss oder will. Nur ich. Frei.
Und klar, hat es Vorteile, Jemanden zu haben, der da ist, der einen hält, auf den man sich verlassen kann. Und dem steht dann die geliebte Freiheit entgegen.
Doch was heißt Freiheit eigentlich?
Heißt Freiheit nicht, die Möglichkeit zu haben, zu sein, wer man ist?
Und wer bin ich, dass mir diese Freiheit bei jedem Menschen verwehrt bleibt?
Dass ich immer wieder ausbreche.
Immer wieder, egal bei wem.
Es geht eigentlich immer darum, möglichst viel, möglichst selbstständig, möglichst ohne Einschränkungen machen zu können.
Darum geht es zumindest bei mir immer.
Keine Person, an die ich mich binden muss oder will. Nur ich. Frei.
Und klar, hat es Vorteile, Jemanden zu haben, der da ist, der einen hält, auf den man sich verlassen kann. Und dem steht dann die geliebte Freiheit entgegen.
Doch was heißt Freiheit eigentlich?
Heißt Freiheit nicht, die Möglichkeit zu haben, zu sein, wer man ist?
Und wer bin ich, dass mir diese Freiheit bei jedem Menschen verwehrt bleibt?
Dass ich immer wieder ausbreche.
Immer wieder, egal bei wem.
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