Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.

Sonntag, 21. Dezember 2014

Ich will nie wieder mein' Kopf verlieren,

will nie wieder mein Herz riskieren [...] wegen Dir!

[Gregor Meyle.]


Nie wieder so viel investieren. Den Elfenbeinturm verlassen. Riskieren.
Nie wieder die Angst spüren. "was wäre wenn?".
Nie wieder abhängig sein. Von Menschen. Von EINEM Menschen.
Nie wieder bangen. Reicht es?
Nie wieder "Schreibt man wir mit oder ohne Hoffnung?". Nie. Wieder.
Nie wieder überinterpretieren. Hoffnung. Kämpfen.
Nie wieder ersticken. Durch den Schmerz.
Nie wieder erklären müssen. "es hat wieder nicht gepasst".
Nie wieder Rechtfertigungen. "aber...".
Nie wieder Entschuldigungen. "es reicht halt nicht".
Nie wieder nicht genug sein.
Nie wieder "war doch klar!". Enttäuschung.
Nie wieder verloren sein. Ohne dich.
Nie wieder hilflos.
Nie wieder "Habits".
Nie wieder "zu viel von allem".
Nie wieder "Trostpreis".
Nie. Nie. Nie. Nie. Wieder.

Aber vor allem nie wieder so lange hinter etwas verlaufen, das längst verloren ist.
Nie wieder alles schwarz sehen.
Nie wieder die Freunde wach halten.
Wegen Dir.

Dass du in dem Kapitel "2014" so weite Kreise ziehst wusste ich.
Ich dachte allerdings, dass die Gründe andere wären.
Ich dachte es läge halt daran, dass es reichen könnte.
Auch wenn ich in den leisen, ehrlichen Momenten froh bin, dass es nicht so ist.

Darauf, dass alles endet und auf ein neues Jahr!

Samstag, 29. November 2014

Wir verletzen Menschen, die uns lieben;

Lieben Menschen, die uns verletzen.

[Prinz Pi - Ende Blut, Alles Blut.]

Wir wollen immer das, was wir nicht haben können.
Und immer genau das nicht, was wir haben. 

Wir neigen dazu, alles was uns passiert, zu beschönigen, beziehungsweise zu übertreiben. 
Nichts ist nur gut- alles übertrieben gut.
Nichts ist nur schlecht- alles übertrieben schlecht.

So sind wir Menschen. 

Wir können uns darauf ausruhen und betäuern, dass wir nichts an unseren Verhalten ändern können.
Aber belügen wir uns damit nicht selbst? 
Können wir das nicht eigentlich ändern? 

Ich denke wir könnten, würden wir uns einfach mal die Zeit nehmen, uns mit den wichtigen Dingen auseinanderzusetzen. 
Zeit für uns. Zeit zum nachdenken. Den Weg finden, der uns dahin führt wo wir hin wollen.
Wenn wir das schaffen, sind wir mindestens einen Schritt weiter.


Sonntag, 23. November 2014

"das kleine Glück"




Vor ungefähr einem Jahr habe ich den Entschluss gefasst, alles was mich im Jahr 2014 glücklich macht, auf kleinen Zetteln aufzuschreiben und in einem Glas zu sammeln.
Naja entgegen aller Erwartungen habe ich es tatsächlich geschafft, dieses Glas zu füllen.
Am Anfang war ich sehr zögerlich bezüglich der Dinge, die ich aufschreiben wollte, weil ich nicht wirklich einschätzen konnte, wie ich am Ende des Jahres darauf reagieren würde.
Eine Freundin hat mir allerdings geraten, einfach alles aufzuschreiben, weil ja der Moment des Glücks zählt.
Ich hab ihr das geglaubt und hielt es für eine ziemlich gute Idee.
Ich konnte nie richtig abwarten, bis endlich Ende Dezember sein würde und ich das Glas öffnen und die Zettel lesen könnte.
Konjunktiv.
Das Glas hält nämlich all das fest, was mich 2014 glücklich gemacht hat. Und davon ist leider nicht viel geblieben.
Eigentlich ist es gar nicht ganz 2014 sondern nur bis Juli.
Das Glas hat im Laufe des Jahres den Sinn und seine Bedeutung verloren.
Es erscheint mir als sinnlos, Zettelchen zu schreiben, die mir ohnehin nur vorheuchelten, glücklich zu sein.
Ich war zu stur.
Es war ein Rückschlag, den ich zum Anlass genommen habe, einfach alles schwarz zu sehen.
Einfach einen Elfenbeinturm zu bauen.
Rückblickend ist es blöd und unnötig. Vorausschauend würde ich sagen, 2015 einen neuen Versuch zu wagen, doch ich glaube kaum, dass meine Sturheit und mein Stolz das nochmal mitmachen.
Ich glaube, ich würde weiter nichts mehr aufschreiben, weil ich dem Glück nicht trauen würde.

Im Endeffekt ist es die Angst vorm Verlust, die Angst davor, dass sich das Glück zum Schmerz wendet, die mich zurückhält. Sie sperrt mich ein. In den Elfenbeinturm.

Samstag, 15. November 2014

Es gibt Momente, da will man nicht reden, sondern einfach nur in den Arm genommen werden, um zu spüren, was Worte niemals ausdrücken können.

Es gibt Momente, in denen es Dir so geht.

Und es gibt Momente, in denen Du da sein musst.


Wir kennen alle diese Momente. Wir wollen nicht mehr.
Nicht mehr weinen, nicht mehr traurig sein, nicht mehr an diesem Ort sein.
Wir wollen nicht reden. Niemanden sehen. In den Tränen ertrinken.
Manchmal wollen wir uns in den Momenten auch betäuben, obwohl wir das sonst nie wollen.
Manchmal werden wir zu ganz anderen Menschen, wenn es uns so geht.

Dann wünschst Du Dir, dass Dich jemand anruft. Aber ohne zu reden. Nur um weinen zu können oder schweigen zu können.
Du wünschst Dir, dass jemand da ist.
Dabei willst Du nicht mal verstanden werden, weil dich ohnehin keiner verstehen könnte, Du willst wahrgenommen werden.

Wenn Du ein oder gar zwei Menschen hast, die das können, bei denen Du das kannst, dann bist du sicherlich einer der glücklichsten Menschen überhaupt - zumindest könntest Du das sein.
Nur wenn du weißt, wie heilend diese Menschen sind, kannst Du selbst zu so einem Menschen werden.

Du bist da- egal ob Du gerade einen Abend mit Freunden verbringst und eigentlich den Moment genießt.. wenn Dir dieser Mensch wichtig ist, ist der Abend ohnehin nicht so schön wie er scheint.
Und wenn Du diesem Abend für Dich dann abbrichst, um zu ihm zu gehen und Du merkst, wie befreiend und unbegreiflich zugleich diese Situation, diese Aufmerksamkeit für ihn ist, dann weißt du, dass es sich genau dafür lohnt.
Wenn es nur ein Mensch ist, der dank Dir für nur fünf Minuten seine Maske fallen lässt, sich fallen lässt und zulässt, Schwäche zu zeigen.

Und in solchen Momenten ist einfach egal, wie gut du Monologe führen oder zuhören kannst.

Danke!  L-L

Sonntag, 9. November 2014

Da hab ich Angst, dass nichts mehr Sinn ergibt

- ich hab so Angst, dass ich keinen Sinn ergeb!

So Angst, dass keiner der Pläne aufgeht, dass am Ende alle enttäuscht sind und sich jeder fragt, wofür ich meinen Weg bis hier gegangen bin.
Angst, dass ich mir diese Frage selbst stelle.

Auch wenn es kein sonderlich gutes Ziel ist, um jeden Preis alle glücklich machen zu wollen, alle stolz machen zu wollen, so ist doch genau das mein Ziel.
"alle" ist ein großer, umfassender Begriff, und eigentlich sind "alle" auch nur meine Familie.
Aber im Endeffekt trotzdem zu viele.
Denn das wichtigste ist, dass ich stolz sein kann.

Und dann bleibt die Angst davor, keinen Sinn zu ergeben. Mit seinen Träumen und Ziele. Einfach nicht wichtig zu sein.

Donnerstag, 16. Oktober 2014

"Hero of war"

a hero of war, yeah that's what I'll be and when I come home  be damn proud of me! 

[Rise Against - Hero of War. ] 

"So viel bunte Orden kriegt man fürs Morden" [Prinz Pi - Drei Kreuze für Deutschland] 

Es gibt unzählige Lieder, die dieses Thema behandeln. Und dennoch gibt es keins, das beschreibt, wie es ist, wenn es plötzlich der eigene Bruder ist, der zum Helden des Kriegs wird.

Nicht jeder Einsatz ist vergleichbar, ja, das stimmt. 
Bei manchen muss man sich weniger Sorgen machen, als bei anderen.
Das weiß jeder.
Doch es ist die Angst, die unbeschreibliche Angst, die die Sache unerträglich macht. 
Die uns alle gleich macht.

Ich bin hier. Hunderte oder Tausende Kilometer entfernt. 
Und man ist hin und hergerissen zwischen "melde ich mich" und "Nerv ich ihn, wenn ich wieder schreibe?"
Denn das schlimmste an allem ist, dass er diese Angst nicht kennt, nicht spürt, nicht versteht.

Und auch wenn ich es nicht nachvollziehen oder befürworten kann, dass du gegangen bist, 
Ich stehe hinter dir, wenn die Kugel von hinten kommt und vor dir, wenn sie von vorne kommt. 
Meine Gedanken sind bei dir, in jeder Sekunde. 

you are my hero of war. Iloveyou. 

Freitag, 26. September 2014

Ich lauf im Tunnelblick durch diese Stadt und ich wunder mich,

Wieso sieht jetzt alles so anders aus,

Seit sie nicht mehr unsere ist.

Alles grau seit du verschwunden bist!

Und ich atme und warte bis es anders ist. HALSÜBERKOPFVERLEBT.

[Gerard - Nichts]

Du machst alles bunt, bei jedem deiner Besuche.
Du hast mir unsere langweilige, erzkonservative Stadt aus unzähligen anderen Blickwinkeln gezeigt und mir damit wohl am besten bewiesen, dass man öfter mal die Perspektive wechseln muss.
Du zeigst mir immer wieder, wie schön alles sein kann.
Du beweist, dass alles ganz einfach ist.
Dass der Sinn des Lebens wirklich nur leben ist.
Dass es nur darum geht, glücklich zu sein.
Nicht um jeden Preis, aber es muss immer das Ziel sein.
Der Weg ist das Ziel.
Der Weg zum Glück.
Und du bist einer der wichtigsten Bestandteile.
Du vermittelst mir, dass es sich lohnt dafür zu kämpfen und sich dafür einzusetzen.

Nur wenn du weg bist dann ist auch immer dieser Traum weg. Dann bleibt der Tunnelblick, der Elfenbeinturm und diese graue Stadt, in der man sich ziemlich verloren fühlt.
In der ich verloren bin.
Ohne dich.

Samstag, 13. September 2014

du kriegst was du gibst, wenn du tust, was du liebst.

weil das Leben im Endeffekt fair ist.

Kein Leben ist nur schlecht. Genauso wenig ist irgendein Leben nur gut.
Es kommt halt immer auf den Zeitpunkt an, an dem wir unser Leben betrachten.

Noch vor paar Jahren wäre ich eine Verfechterin der "mein Leben ist so schlecht"- Theorie gewesen.
Bis dann Menschen kamen - meine Engel -, die mir gezeigt und bewiesen haben, wie schön alles ist, wenn man die Perspektive ein wenig ändert.
Auch wenn ich jetzt nicht zum Überoptimisten geworden bin, ich weiß, dass es immer negative aber genau so auch positive Begebenheiten gibt.
Und wenn die Positiven wirklich positiv sind, machen sie die Negativen sehr viel erträglicher.

Montag, 1. September 2014

you light up my whole heart

It feels like in the sun,

The sun...

Weil du verstehst, was noch niemand verstanden hast.
Weil du lachst, wie noch keiner gelacht hat.
Weil du mir das Gefühl gibst, genau richtig zu sein.
Einfach, weil Du bist wie Du bist.

Boom clap, the sound of my heart an the beat goes on and on and on and on ❤

Freitag, 22. August 2014

trotz all den Wolken und Regen vielleicht doch der Sommer des Lebens...

Dees Jahr beginnst du irgendwann den kommenden Sommer zu planen.
Wenn das Wetter besser, die Sonne wärmer, die Laune besser wird..
Wenn deine Freunde wieder zu Hause sind - ihr wieder vereint seid.
Wenn alles einfach wird.
Du planst und hoffst, dass alles so kommt wie du es dir wünschst..

Irgendwann ist dann Ende August, die ersten Freunde gehen wieder und du blickt zurück auf deinen, auf euren Sommer und überlegst, ob die Planungen umgesetzt wurden..

Ich habe dieses Jahr im Februar angefangen zu planen, das wichtigste war dabei das Highfield- Festival, das ich mit meinem besten Freund und einer Freundin besuchen wollte..
Irgendwann wurde dann mehr geplant, Urlaub mit dem Freund, Urlaub in Holland und so weiter..
Rückblickend kann ich sagen, dass bis auf Highfield mit meinem besten Freund und dem Urlaub in Holland nicht viel geblieben ist..
Pessimisten würden behaupten, es wäre mehr gegangen als geblieben ist.. aber Pessimismus ist einfach nichts für mich :D

Eher im Gegenteil, obwohl der größte Teil der Planung gescheitert ist, hat genau das diesen Sommer besonders und schön gemacht.
Du wirst flexibel wenn plötzlich alles anders ist.. Du lernst das beste aus allem heraus zu holen und gerade im Sommer musst du das auch, denn wer sitzt im Sommer schon gerne im Zimmer und heult? - Genau, Niemand!

Und ich denke, dass man immer wieder merkt, dass Planungen nur selten effektiv und nützlich sind, zumindest, wenn sie so sehr auf anderen Menschen basieren.. wenn sie dann scheitern sollte man halt das Beste rausholen..
Denn wie nach jedem Sommer behaupte ich auch diesen Sommer, dass er der Beste meines Lebens war - bisher ;)

Montag, 11. August 2014

'Cause when a heart breaks no it don't break even!

Es wird immer wieder einen Menschen geben, der dir zeigt, dass du es nicht verdienst, verletzt zu werden.
Immer wieder wirst du Freunde brauchen, die dir Halt geben, bis dieser Mensch kommt.

Du kannst nicht verhindern verletzt zu werden, doch du kannst entscheiden von wem und wie viele Chancen du diesem Menschen gibst, dich zu verletzen.

Aber es wird immer weiter gehen.
Du wirst nicht aufhören zu atmen, nur weil du verletzt wurdest..
Du wirst nicht aufhören zu lachen, auch dann nicht, wenn du es versuchst.
Auch dann nicht, wenn du dir krampfhaft einredest, dass kein Lachen so schön ist wie das mit dieser Person.

Du wirst weiter Leben.
Du stehst auf, erkennst, was wirklich zählt und gehst weiter.
Immer wieder, bis jemand kommt, für den es sich lohnt.

Samstag, 2. August 2014

Dinge kommen, Dinge gehen - Sinn und Unsinn des Lebens...

Erst wirkt es immer unsinnig. Es erscheint einem nicht logisch..
Eigentlich war es anders geplant. Man hatte so viele Wünsche, Pläne, viel zu viel Hoffnung.
Es tauchen Fragen auf. Fragen, deren Antworten ausbleiben.
Und irgendwann macht man einfach weiter.

Und ich schließe die Augen vor all diesen Fragen

Und ich schließe die Augen, um an etwas zu glauben, das es wert ist zu lieben.

Weil im Endeffekt alles einem Sinn hat.
Weil dich alles bereichert..
Weil du aus allem nur lernen kannst.


An nichts außer an Wunder glauben

Daran glauben, dass es besser wird.
Daran glauben, dass du besser wirst.

Es wär so einfach, wenn's nicht so einfach wär!

Deine Worte.

Freitag, 25. Juli 2014

...denn am Ende zählt nicht, was Du sagst...

... sondern was Du tust...

Alles, was du gesagt hast, wird unwichtig, es hat keinen Wert mehr.
Nichts.
Deine Liebesbekundungen, deine Komplimente, egal, was du gesagt hast.
Es ist irrelevant.
Denn du schmetterst alles nieder, mit dem letzten wichtigen Satz.
Mit deinen letzten wichtigen Sätzen und deinen Taten.

Du nimmst mir meine Sicherheit, mein Vertrauen, meinen Glauben daran, dass es so etwas wie Liebe wirklich gibt.
Du nimmst mir alles, in diesem Moment.
Und nichts ist mehr, wie es gerade noch war.

Nichts ist mehr, wie es vor wenigen Stunden war.
Du machst Pläne, sagst, wie glücklich du bist, mit mir.
Um mich dann von einer noch höheren Plattform zu stoßen.

Deine Worte machten es so unglaublich schwer, deine Taten nachvollziehen zu können..
Doch im Endeffekt sind es deine Taten, die uns zu diesem Punkt geführt haben.
Sie wiegen schwerer.
Deine Worte sind nichts.
Deine Blicke sind nichts.
Dein Verhalten ist nichts.
Deine Entscheidungen hingegen sind alles.
Und die Tatsache, dass du einen von uns beiden die ganze Zeit belogen hast.

Mittwoch, 25. Juni 2014

Vielleicht gibt es ne bessere als mich, doch vielleicht passt zu dir niemand besser als ich!

Vielleicht gibt es die eine Liebe, vielleicht bin ich deine.
Vielleicht bist du meine.

Vielleicht gibt es ein Schicksal, vielleicht hat es dich zu mir geführt.

Vielleicht bist du mein Hauptgewinn.

Vielleicht willst du was besseres als mich, doch vielleicht bin ich das beste, das du kriegst.

Vielleicht, vielleicht, vielleicht.

Vielleicht sollte man manchmal einfach etwas mehr riskieren, um zu erkennen, ob sich all das dafür lohnt.

Vielleicht lohnt es sich, manchmal etwas mehr zu sagen und weniger zu schweigen.

Vielleicht verstehen wir uns auch öfter ohne worte.

Im Endeffekt zeigt das vielleicht nur, dass man sich nie sicher sein kann.. dass es immer andere Möglichkeiten gibt.
Sei nicht mein vielleicht.

Samstag, 14. Juni 2014

Applaus Applaus! - für deine Art, mich zu begeistern...

... hör niemals damit auf, ich wünsch mir so sehr, du hörst niemals damit auf!


Nichts wünsche ich mir mehr, als jeden Tag neben dir wach zu werden..
Jeden Tag dein Lächeln zu sehen und genau zu wissen,
Dass du alles bist, was ich will..

Ich will keinen Tag verbringen müssen, an dem ich nicht weiß,
Wo du bist oder wie es dir geht..
Ich will niemals die Leere spüren, die ohne dich herrschen würde.

Jeden Tag von dir geärgert werden und dich genauso ärgern,
Dir die Meinung sagen, sauer sein..
Nur um dann wieder lachen zu müssen, wenn du mich ansiehst.

Nichts wünsche ich mir so sehr, wie dich.
Immer.
Ewig.

Freitag, 23. Mai 2014

DU machst die Farbe intensiver, die mein Leben malt!

-DU bist mein Glück-

Du raubst mir den Atem, wenn du mich anguckst; glücklich, lachend.
Wenn du mir morgens erzählst, dass du, als du von einem Albtraum aufgewacht bist, mich angeguckt hast und dann alles gut war.
Wenn du mich zum lachen bringst, obwohl ich so wütend bin.
Du verzaubert mich, wenn du mir sagst, dass du mich liebst; ruhig, sicher.
Wenn du einfach nur dastehst und gar nicht weißt, wie schön du bist.
Wenn du mir Halt, Sicherheit und Geborgenheit schenkt.
Du überraschst mich, wenn du mich ohne Vorwarnung küsst.
Wenn du Pläne machst, die Zukunft bedeuten.
Wenn du mich verstehst, wenn es nur die wenigsten tun.
Du machst mich glücklich, wenn du abends das letzte und morgens das erste bist, das ich sehe.
Wenn deine Augen mehr sagen, als es deine Worte tun könnten.
Wenn wir wie beste Freunde, aber doch viel mehr sind.


Wenn mir klar wird, wie sehr ich dich liebe.

Montag, 5. Mai 2014

"Schreibt man 'wir' mit oder ohne Hoffnung?"

Lohnt es sich zu investieren, falls nicht?
Bleibst du da? - beweist du mir, dass sich alles vor dir für dich gelohnt hat?
Oder ist es wie immer?

Wie schreibst du uns? Mit der Hoffnung, dass es hält? Mit der Gewissheit, dass nicht? Oder mit Gleichgültigkeit?

Wie bewusst bist du dir über deine Rolle in meinem Buch? Kennst du es überhaupt?

Es sind so unendlich viele Fragen, die man sich stellt, sobald ein Mensch in sein Leben tritt, der am besten ewig bleiben sollte.
Es sind so viele Dinge, über die man sich den Kopf zerbricht.. wir vergeuden die gemeinsame Zeit damit, uns Gedanken darüber zu machen, ob es sich lohnt, sich Hoffnungen zu machen und mehr zu investieren.
Anstatt es einfach mal zu riskieren, vertrauen und Gefühle zuzulassen.

" lass uns uns mal demaskieren und uns sehen wir sind die gleichen und dann können wir uns sagen, wie viel wir uns bedeuten"

Lass mal riskieren, "wir" mit Hoffnung zu schreiben.

Mittwoch, 23. April 2014

Alles, was sie hatten war einander & das war ihnen genug..

So ist es perfekt. Du triffst jemanden und weißt anfangs noch gar nicht, wie wichtig dieser Mensch für dich wird.
Bis du irgendwann merkst, dass dir die Luft weg bleibt, wenn die Gefahr besteht, diesen Menschen zu verlieren.

The strongest drug that exists for a human being is another human being!

D U  B I S T  R A U M  D U  B I S T  Z E I T  D U  B I S T  A L L E S  O D E R  N I C H T S !

Und wenn du merkst, dass du die Gefühle noch nie so intensiv wahrgenommen hast wie mit diesem einen Menschen, dann setze alles daran, diesen Menschen nicht zu verlieren.

Man versteht nicht, was passiert oder warum sich alles so entwickelt, muss aber lernen, es zu akzeptieren.
Bei dir ist alles gut. Bei dir ist alles weit weg und unwichtig. Du machst alles sicher.

Sonntag, 13. April 2014

Du bist mehr. Mein mehr.

Die Frage ist nur, ob ich dein genug bin.


Es ist die Angst, die immer wieder alles kaputt macht.
Die Angst davor, zu verlieren.

Sie lässt keine Ruhe einkehren.
Sie ist das Schlimmste an allem.
Denn sie zeigt mir, dass die mühselig aufgebaute Mauer zu bröckeln beginnt.

Aber sie zeigt mir, wie wichtig du bist.
Wie wichtig alles ist.
Wie echt alles ist.

Sie beweist mir, dass ich nicht träume. Du bist real.
Und das ist das Schönste an allem.

Donnerstag, 3. April 2014

19.

Ein Jahr.
12 Monate.
365 Tage.

Angefangen hat das alles mit einem Schock.
Es hat angefangen mit einem Ende.

Es hat angefangen damit, mein Weltbild zu erschüttern. Meine Einstellung. Meinen Glauben an das Gute.

Doch dann wurde alles gut. Es kamen Monate der Freiheit. Beinahe grenzenlos.
Die schönsten, besten, wundervollsten Menschen bereicherten mein Leben.
GLÜCK.

Bis sie gingen.
Jeder lebt sein eigenes Leben.
Aber jeder bleibt ein Teil, in meinem.

Neue Menschen. Neue Erfahrungen.
Das alte Leben.

Man lernt erwachsen zu werden, wenn man versteht worum es geht.
Man muss es lernen.

Jetzt. Glück.

Vor einem Jahr waren da viele Sorgen, die mir Angst bereiteten. Zu viele Gedanken und zu viele Zweifel.
Ich bin kein neuer Mensch. Ich bin nicht von Grund auf anders.
Ich bin ein neues Update. Das besser ist;)

Samstag, 15. März 2014

Ich schau den Träumen beim in Erfüllung gehen zu!

Manchmal kommt alles ganz anders, als man denkt, manchmal ist dieses anders auch gut, manchmal bist dieses anders auch du!


Plötzlich scheint alles mal wirklich gut zu sein. Das Leben bleibt in den Fugen.
Plötzlich merkt man, dass Perfektion nicht das ist, was zählt.
Perfektion ist das, was uns enttäuscht.
Die Erwartungen von Perfektion sind die, die uns enttäuschen.

Und dann ist da plötzlich keine Enttäuschung mehr.
Im Gegenteil.

Samstag, 8. März 2014

Oase im Alltag.

Jeden Tag auf's neue gehen wir zur Arbeit, wir versuchen alle zufrieden zu stellen, mit dem was wir machen - Eltern, Geschwister, Arbeitgeber und so weiter...
Irgendwann ist das nur noch so. Irgendwann bleibt nichts anderes mehr.

In der Schulzeit war das alles anders... der selbe Stress mit anderen Faktoren. Der entscheidende Unterschied: wir hatten unsere Freunde jeden Tag um uns. Alle.

Dank ihnen ging es uns nicht schlecht. Wir hatten Gründe zu lachen.
Jetzt ist das anders. Jetzt sind alle an anderen Orten.
Die Zeit mit ihnen wird zu einer Oase mitten in der Wüste, die sich Alltag nennt.

Unsere Freunde sind die, die uns Mut machen, uns Kraft und Halt geben.

Und wenn es Freundschaft ist, dann spielen Worte wie Zeit, Geld oder Entfernung keine Rolle.
Denn wahre Freundschaft übersteht jede Entfernung.

Dienstag, 4. März 2014

Wenn wir dann alt sind und unsere Tage knapp, dann erst werden wir kapieren - wir hatten nie was zu verlieren denn das Leben, das wir führen wollen, das können wir selber wählen- also lass uns Geschichten schreiben, die wir später gern erzählen.

Niemand hat mir das so gut beigebracht wie du. Niemand versteht alles so gut wie du.
Niemand .
Du zeigst mir immer wieder, dass egal ist, was das "richtige" wäre.
Du zeigst mir, dass in meinem Leben das wichtigste ist, was mich glücklich macht.

Du bist der Grund, warum ich später die besten Geschichten für meine Enkel haben werde.

Ich bin niemandem so dankbar wie dir.
Weil.. mir haben andere dieses Leben gegeben, oder haben mich davon überzeugt nicht aufzugeben.. aber du hast mir gezeigt wie man lebt.


Niemand kennt mich, so wie du.

Sonntag, 2. März 2014

Denken. Gedanken. Nachdenken. Verlieren.

Man denkt zu viel nach. Ich - du - er - sie.

Den ganzen Tag.
Und meistens denken wir an das, was wir gerade NICHT haben.
Und das ist das Problem.
 wie oft denken wir an unsere Familie, die immer da ist, anstelle des Vaters, den wir nie hatten.
 wie oft denken wir an die Freunde, die uns zum lachen bringen, anstelle der Freunde, die weit weg sind...
 wie oft denken wir an den kleinen Luxus, den wir haben, anstelle des Geldes, das uns fehlt.
 wie oft denken wir an das Glück das wir haben, anstelle des Tages, der mal schlecht lief.

Um ehrlich zu sein denke ich selten an das positive, sondern öfter an das, was mir fehlt.

Und ich verstehe nicht, woran das liegt, weil das was wir offensichtlich haben birgt soviel schönes und wundervolles, doch dafür verlieren wir den Blick, wir übersehen es.,

Das ist viel zu schade, denn wir verschwenden unsere Gedanken an dinge, die wir nicht ändern können.. nicht direkt.


Wir könnten glücklicher sein, würden wir wahres Glück richtig wahrnehmen.. :(

Sonntag, 23. Februar 2014

Träume.

Träume verändern sich - immer wieder.

Man geht den Weg weiter, sammelt Erfahrungen und erkennt die Richtung, in die man will.

Mit 10 war für mich klar, wohin ich will. Ich dachte, mein Leben sei quasi schon vorbestimmt und es würde sich nichts ändern, an der Vorstellung, die ich von meinem Leben hatte.

Wenn ich heute daran denke, muss ich lachen...

Weil ich an einem anderen punkt stehe, als ich es vermutet beziehungsweise geplant habe.

Und wer weiß, vielleicht lache ich in zehn Jahren über die Vorstellungen, die ich heute habe.

Aber eins ist wichtig und zwar, dass man den Weg immer weiter geht, wohin er auch führen mag.

Sonntag, 16. Februar 2014

Leben | Nebel

Vermutlich ist es wirklich kein Zufall, dass
Leben rückwärts Nebel bedeutet.

Weil uns im Endeffekt alles vernebelt erscheint.

Weil wir nicht klar sehen, welchen Sinn verschiedene Ereignisse haben.

Wir sehen nicht klar. Wir wissen nicht, was auf uns zukommt.

Wir sind im Endeffekt machtlos.

Sonntag, 26. Januar 2014

Will mich ein letztes Mal in deinen Augen verlier'n...

... bevor du gehst und wir beide uns aus den Augen verlier'n.


Das war immer die größte Angst..
Das war die Angst, die mich daran festgebunden hat.

Die Angst kombiniert mit der Unwissenheit.

Ich wollte noch ein einziges Mal die Zeit zurück drehen.
Den Moment festhalten.
Dich und deinen Blick festhalten.

Nur um dann zu gehen.
Um mich umzudrehen und weiter zu machen .

Und ich bereue nichts.
:))

Sonntag, 12. Januar 2014

Wollt mich ein letztes Mal in deinen Augen verlieren, bevor du gehst und wir beide uns aus den Augen verlieren.

Noch einmal diesen Blick bekommen. Noch einmal das Gefühl bekommen, für dich wichtig zu sein.
Das letzte Mal.
Denn ab heute vermiss ich dich - nie mehr!

Manchmal erfüllt einem das Leben nochmal einen Wunsch, man bekommt ganz unerwartet, was man sich so sehr herbeigesehnt hat.. nur um zu merken, dass es das nicht wert war.
Um zu erkennen, dass die Zeit nicht stehen bleibt.
Dass man im Leben nicht Stopp drücken kann.
So was gibt es nicht.

Denn plötzlich merkt man, dass man nicht mehr der selbe Mensch wie vor einem Jahr ist. Dass man erwachsener geworden ist.
Und dass das alles gar nicht so toll ist, wie es schien.
Dass alles einen haken hat.

Und dann dauert es nicht mehr lange, bis man merkt, dass das Gefühlte nicht mehr das selbe ist. Dass das alles nicht mehr reicht. Und schließlich schließt man damit ab, im selben Moment.

Ein wink des Schicksals :)

Leben misst sich nicht in Jahren, sondern in Menschen, die wir berührt haben..

Im Endeffekt ist es egal, ob man 18 oder 80 wird.
Das einzige wichtige im Leben ist, Menschen glücklich zu machen, für Menschen da zu sein, zu wissen, dass man von denen, die man braucht, geliebt wird.

Wir können nichts mitnehmen, wenn wir irgendwann gehen müssen. Kein Geld der Welt, keine Erfahrung, keine Weisheit bringt uns etwas.
Es kommt auf das an, was man hinterlässt.
Auf das, was man für andere getan hat.
Darauf, dass sich jemand an einen erinnert, denn nur so bleibt man am Leben.


Und auch wenn sich Wege trennen, wenn man weg geht, oder wenn Freunde weg gehen...
Dann war die Zeit trotzdem nicht nichtig. Im Gegenteil.
Man wurde wichtig, für einen anderen Menschen. Man half ihm.
Und dadurch ging er seinen Weg.


Unser größter wunsch sollte daher sein, für so viele Menschen wie möglich da sein zu können und so anderen zu zeigen, wie wichtig und wertvoll sie sind :)

Mittwoch, 1. Januar 2014

An nichts außer an Wunder glauben.

Ich habe daran geglaubt, dass alles gut werden kann.
Dass man sich wieder findet, um gemeinsam neu zu starten.
Dass uns das Schicksal zusammen führt.

Ich hab an das Wunder geglaubt, dass es diese Liebe gibt.
Dass diese Liebe stärker sein kann.
Dass es funktionieren kann.
Trotz der Differenzen.


Aber das war das falsche Wunder.
Das wahre Wunder ist, an das Schicksal zu glauben, das uns leitet.


Uns dahin führt, wo wir hingehören.