Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.

Dienstag, 21. Juni 2016

Auch wenn fast alles gelogen ist, das eine ist wahr - nicht für ein Monat, nicht für ein Jahr...

... für immer und immer bin ich für dich da!


Egal, wie sehr du mich verletzt. Egal, wie sehr ich dich verletze,
Du bist mein bester Freund. 
- auch wenn das keiner mehr verstehen kann, mittlerweile.

Du kennst mich. Du bist einer der wenigen, der mich in dieser kurzen Zeit wirklich kennengelernt hat. 
Du kennst mich. 
Und das macht das Ganze noch vor schmerzhafter. 
Du weißt wie ich bin. Und es fühlt sich an, als würdest du das ausnutzen.

Und anstatt wirklich weiterzugehen, tue ich nur so.
Ich suche mir Ablenkungen. Von dir. Von ihm. 
Und das ist der entscheidende Punkt.
Ich weiß nicht, wer ich bin. 
Und du bist nicht mein Spiegel, der mir vorhält, wer ich eigentlich bin.

Und so drehen wir weiter im Kreis.
Verletzen uns.
Bis du weg bist. 
Und was bleibt dann von uns?

Freitag, 10. Juni 2016

Du läufst lächelnd durch den Regen, doch dein Spiegelbild schaut trist.

Wie sich alles ändern kann...
Vor zwei Wochen war alles noch relativ normal.
Für mich gab es nur diese Freundschaft. nur diese beiden Menschen.
Es war genug. Mehr als das. Es war genau das was ich wollte.

Und dann. Eine Woche. Die alles so sehr verändert hat.
So sehr, dass ich jetzt alles hinterfrage, was bleibt.
Es ist nicht mehr genug. Es kann nie mehr genug sein.
Es gibt Zuviel anderes. Zuviel, das jetzt auch wichtig ist.
Zuviel. Von allem.
Ich hätte es nie gedacht. Nie erwartet. Nie gehofft.
Und trotzdem ist es jetzt genau so auch gut.

Ich brauch mich nicht mehr sorgen.
Ich bin nicht allein.
Auch wenn es mich zerreißt.
Die Angst, dich zu verlieren ist so beständig.
Und doch provoziere ich es.

Ich erwarte es.

Und nein. Du hast keine 100% mehr.