Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.

Dienstag, 27. September 2016

But mostly I hate the way I don't hate you...

...not even close, not even a little bit, not even at all.


Ich hasse es, dass Du mir fehlst - trotz all' der Verletzungen.
Ich hasse es, dass ich immer noch von Dir rede.
Ich hasse jeden Gedanken an Dich, an jedem Tag. 
Ich hasse es zu wissen, dass es Dir gut geht.
Ich hasse es, dass jeder Deiner Schritte in meinem Kalender steht.
Ich hasse es, dass Du mir immer noch wichtig bist.
Ich hasse es, dass ich mich immer noch und Dich sorge.

Aber am schlimmsten ist, dass ich dich nicht hassen kann.
Trotz all' der Verletzungen, Enttäuschungen, Zerstörungen.
Das alles hat noch immer nicht gereicht, um mich von dir zu lösen.
Stattdessen bleibst Du Bestandteil jeder meiner Tage.
Immer noch. 
Und damit tu ich am meisten den Menschen weh, die mich nachdem Du mich zu Fall gebracht hast, wieder aufgerichtet haben. 
Dafür hasse ich Dich. 

Freitag, 9. September 2016

Wirst Du da sein wenn ich flieg?

Sei einfach da. 
Sei da mit deinem Lächeln, das alles so viel einfacher macht.
Sei da mit deinen Worten, die mir immer so viel Kraft spenden.
Sei da mit deinem Wesen, das für mich in den letzten Wochen so wichtig geworden ist. 

Wenn ich einen Wunsch frei habe, dann ist es, dass du bei mir bleibst. 
Wie auch immer das möglich sein mag. 

Ich brauche Dich. Und ich hätte nie gesagt, dass es mir jemals so gehen würde im Bezug auf Dich. 
Die Tage haben mehr Bedeutung und mehr Sinn, wenn sie durch dich gefüllt werden.
Die Nächte sind erholsamer, wenn ich sie in deinen Armen verbringen darf. 
Ich weiß nicht, was Du gemacht hast, aber Du bist der Auslöser für alles, was gerade passiert.

Du hast mein Leben auf den Kopf gestellt. 
Und irgendwann werden wir beide wieder fliegen. 
Ich hoffe, wir fliegen zumindest parallel zu einander, dass wir uns immer sehen können. 

Freitag, 2. September 2016

Es heißt Freundschaft, weil man mit Freunden alles schafft.

In den letzten Monaten musste beziehungsweise durfte ich eine Menge lernen - über das Thema "Freundschaft"...
Dass es Freundschaften gibt, von denen man lange nichts weiß.
Dass es "Freundschaften" gibt, die keine sind.
Dass es bei Freundschaft nicht auf die Entfernung ankommt.
Dass bei Freunden die Uhrzeit keine Rolle spielt.
Dass dich niemand so sehr verletzen kann, wie ein Freund.
Dass Freunde da sind und dich auffangen, wenn da keiner mehr ist.
Dass Freunde unglaublich ehrlich sind.
Dass man zu Freunden unglaublich ehrlich sein darf und muss.
Dass Freundschaften nicht einschränken, sondern frei machen.
Dass Freundschaften zu einem selbst führen.

Vermutlich noch mehr, aber vielfältig war es auf jeden Fall.
Diese Monate haben mir gezeigt, dass es nicht die eine Form der Freundschaft gibt.
Dass es keinen perfekten Freund gibt.
Dass sich Vertrauen auch bei Freunden nicht immer auszahlt.
Aber, dass man sich auf wirkliche Freunde immer verlassen kann.

Dass Freundschaft, wirkliche und wahre Freundschaft, das kostbarste ist, das wir erfahren dürfen.
Ich glaube, dass die Freundschaft das ist, wodurch und worüber wir am meisten lernen müssen in unserem Leben.
Keiner kann uns dieses Lernen abnehmen. Nichts kann dieses Lernen ersetzen.
Es tut weh. Es lässt uns vielleicht fallen. Und gleichzeitig ist es das einzige, was uns wieder auffangen kann.