Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Wer Hass im Herzen hat lebt nicht.

Ist wohl wirklich so. Viel zu lange hat sie diesen Hass in sich getragen, der Hass, der sie von allen anderen so sehr unterschied. Dabei ist Hass nicht mehr als Gefühle zu verbieten. Sie wollte ihn nicht akzeptieren und anerkennen, als ihren Vater, sie wollte einen Dad wie alle anderen ihn hatten, sie wollte eine perfekte Welt, die sie niemals bekommen würde. Und als Rache, weil es nicht ging, ließ sie ihn nicht an ihrem Leben teilhaben, sie versteckte sich. Doch das Leben spielt nach eigenen Regeln, es wusste was passieren muss, damit sie den Hass los wird. Es musste etwas passieren.

Samstag, 24. Dezember 2011

Frohe Weihnachten♥'

Das Fest der Liebe, der Freude, der Familie:)
denn das wichtigste ist eine Familie zu haben, in der man geborgen ist:)

Samstag, 3. Dezember 2011

''Herz'' reimt sich nicht umsonst auf ''Schmerz''

Liebe ist so, sie tut immer weh, einfach weil man für die Liebe Vertrauen braucht, das wird jedoch viel zu oft missbraucht, man achtet nicht so sehr auf die Gefühle anderer, wenn man sich einfach nur ablenken will.
''Menschen sind so'', könnte man sagen, ''sie tun anderen eben weh'', aber ich denke nicht so. Kein Mensch hat es verdient so einen Schmerz zu erfahren, weil er wohl das schlimmste ist, was man überhaupt nur fühlen kann und er bewegt dazu, Gefühle zu missachten.

Mittwoch, 30. November 2011

Gefühle? was soll das? was bringen sie?
nichts, außer, dass sie einen schwächen und immer mehr kaputt machen, sie sorgen dafür, dass man vergisst was zählt, im Leben, und dass man vergisst wer man ist. Nur um sich dann anhören zu dürfen, dass es alles  komisch gelaufen ist.. und das wollen sich Menschen tatsächlich freiwillig antun, weil sie der Meinung sind, die Liebe sei wichtig für das Leben und so. Falsch gedacht. Liebe zerstört. Allein dafür ist sie da. Weil Menschen einfach nicht dafür gemacht sind.

Samstag, 26. November 2011

in eure perfekte scheinwelt pass ich eben nicht;)

ihr denkt, dass ich wie ihr werde, dass sich mein leben so wandelt, dass ich bin, wie ihr es seid. doch was ihr nicht wisst ist, dass ich das nicht will. ich will nicht perfekt sein, ich war nie perfekt und ich werde es nicht. zumindest nicht perfekt genug für euch. aber mal wirklich, was wollt ihr denn mit nem perfekten menschen?! ich brauche keinen, zumindest keinen, der nur perfekt ist. weil jeder mensch perfekt ist, jeder mensch ist perfekt darin er selbst zu sein, ohne eine gravierende veränderung. vielleicht ist nicht alles richtig, ja, man macht fehler, aber ist das nicht das schöne am mensch sein? ich denke schon und in meinem leben zählt was ich denke mehr als alles andere.

Sonntag, 20. November 2011

“its too late dad, you made your choice''

ja. hast du. alles war dir egal, egal was aus uns wird, egal wie wir leben, alles egal. weil du an dich gedacht hast. und jetzt denkst du, dass du auf uns zählen kannst, nach allem was war willst du mitleid und liebe? tut mir leid. aber von mir wirst du das nicht erwarten können.

Freitag, 4. November 2011

Wenn Du zwei Menschen zur gleichen Zeit liebst..

.. nimm den Zweiten, denn wenn du den Ersten richtig lieben würdest, gäbe es den Zweiten nicht.









alles auf Anfang?!

Sonntag, 30. Oktober 2011

Es tut weh Dich so zu sehen.

Krass, wie sich das Blatt gewendet hat, wie du auf einmal immer wieder ankommst nur um den Kontakt zu halten, du merkst plötzlich, dass ich nicht mehr die dumme bin, die tut was du willst. Und du spürst, dass es ein ''uns'' nie wieder geben wird - doch akzeptieren kannst und willst du es scheinbar nicht. Aber trotzdem, es kann mir nicht gut gehen, solange ich weiß, dass du nicht damit klar kommst. Mehr denn je erinnert mich alles an dich, und es zerreist mich, weil du mich so zerstört hast und ich dich trotzdem nicht hassen kann, dafür.

Wirklich übel, was du abziehst.. scheint spaß zu machen das Glück anderer zu zerstören.

Einmal Chaos pur, bitte.

So ein komisches Gefühl, alles wieder zu haben, alle wieder zu sehen und zu spüren, wie es sein könnte, aber im selben Moment an die denken, die man hat, die einem so viel geben. Es ist einfach die Gewissheit, dass beides nicht geht. Eigentlich ist es eine Entscheidung zwischen dem neuen- und dem alten Leben. Zwischen Freunden und Familie.
Ständig die Ungewissheit zu haben, wann es wieder so sein wird, ich zähle die Monate und Tage, bis ich alle wieder sehen kann und dann vergeht immer alles viel zu schnell.

Es tut einfach nur weh.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Menschen ändern sich..

.. und dann gibts nur wenige Möglichkeiten.. entweder alles wird besser oder alles wird schlechter und man erkennt, dass es nicht mehr gehen kann. Und dann stellt sich die Frage ob man ohne den Menschen leben kann oder nicht.. ich muss ohne dich leben können.

Samstag, 15. Oktober 2011

..und mein Blick zeigt, dass es mir schon lange reicht.

schon viel zu lange habe ich getan als wüsste ich von nichts, als würde ich dich nicht kennen.. viel zu lange habe ich dir vorgespielt die kleine liebe zu sein. Jetzt kommt der Gegenangriff. Eine Reaktion auf alles, was du iwie mal getan hast.. vermutlich ohne zu wissen,was es in mir auslöst. Nicht besonders förderlich, aber es hilft. Denn bisher dachtest du ja du könntest Menschen weh tun wie du willst. Falsch gedacht, mister penner.

Montag, 10. Oktober 2011

Zeiten ändern sich.

Es ist wirklich traurig zu sehen, was mit der Zeit aus wirklich guten Freunden wird.
Man sieht einen Freund schon als Bruder, der Beste Freund eben und plötzlich ist alles anders.. kein Kontakt mehr, kein freundliches Wort mehr, nichts mehr. Er hat nur noch Augen für sich und seine Welt und plötzlich ist man wie der Rest-unwichtig. Vergessen ist alles, was war, nichts mehr zählt.
Erinner dich mal dran, wenn du dich wieder über mich aufregst. Denk daran, wer da war, als du keinen mehr hattest und aufgeben wolltest, als du am Ende deiner Kräfte warst und zerrissen warst. Ich war da, habe dich aufgefangen, dir Halt und Kraft gegeben, ich war die, die die ganze Nacht wach blieb um mit dir zu telefonieren und dir Mut zu machen, weil du so verletzt warst. War ich nicht auch die, die du ''so sehr geliebt'' hast?? Nach deinen Worten -Ja!
Aber hey, was geb ich auf mein Wort von gestern?!

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Zwei.

Unglaublich, dass alles bereits zwei Jahre her ist. Du bist wie aus dem nichts in mein Leben getreten und hast es so sehr verändert. Ich kann gar nicht glauben, was alles passiert ist, wie alles geworden  ist..
Ich dachte du wärst mein Glück aber das war nicht so und die Wahrheit tut zur Zeit mehr weh als alles andere.
Es ist nicht so, dass du mir fehlst oder so, aber die Erinnerung zerreist mich, es macht mich kaputt, an das zu denken, was passiert ist. An dieses Jahr zu denken, bzw die letzten beiden Jahre.
Am schmerzhaftesten ist es zu wissen, dass ich nichtmal glücklich war. Ich verstehe es nicht mehr.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

schon wieder Oktober. Schneller als ich es wollte. Wahrscheinlich  hoffe ich, die Zeit würde stehen bleiben, aber warum sollte sie..?!
die zeit in der alles angefangen hat ist jetzt wieder da. die Erinnerung ist wieder da. Es ist als wär unsere Zeit wieder da. nur mehr ohne dich.
ich hoffte es würde nie vergehen, bis du realisiert hast, wie es nicht gehen kann.
Alles was ich mir wünschte war alles mit dir zu erleben. eine Wahnvorstellung.
alles was blieb sind bilder, videos, zeichen. von uns.

Sonntag, 2. Oktober 2011

wie blind du bist.

das schlimme ist, dass du nicht blind bist, weil du nicht sehen und wahrnehmen kannst, also weil deine Augen defekt sind, sondern weil du vom herzen her blind bist.
du nimmst nicht wahr, wie ich immer wieder aufs neue versucht habe dich stolz zu machen, oder dir zu zeigen, wie ich bin.. du siehst nur dich in deinem leben. denn du bist für dich am wichtigsten.
und weil du mit dir zu beschäftigt bist, wirst du deine kinder niemals kennen lernen, zumindest wirst du nichts von ihrer jugend und entwicklung mitbekommen.
du wirst nicht glücklich werden, weil dich keiner glücklich machen wird. weil du keinen an dich ran lässt, und wenn dann tust du denen weh und läufst früher oder später weg.

Freitag, 30. September 2011

ich tätowier mir deinen namen über's herz, mit ankern, dass jeder weiß wo meins hingehört <3
Wow. plötzlich ist alles so perfekt. Noch nie hatte ich dieses Gefühl eine wirkliche Familie zu haben, weil immer alles zerrissen und zerrüttet war.. es war einfach nie so, wie es sein sollte. Nicht so, dass es schlecht war, weil ich halt dadurch genauso bin, nicht wie ich sein sollte.
Aber jetzt, jetzt ist es so anders, es ist als wär mein Leben so richtig vollständig, so wie es normal ist und vor allem brauch ich keine Angst mehr haben, alles hat sich verändert, zum Glück:)
Das zu realisieren fällt mir immer noch schwer, aber ich weiß, dass es alles ist, was ein Mensch braucht um glücklich zu sein, ein wenig Sicherheit, ganz egal woraus diese Sicherheit besteht, ob es nun die Familie oder eine Versicherung ist. 
Man hat halt gefunden, was einem gefehlt hat(:

It's a wonderful wonderful life:)

Donnerstag, 29. September 2011

[Ich habe mir fest geschworen nie wieder so zu lieben wie bei meinem Ex, wegen ihm war ich so am frieren, ich bin kaputt gegangen, ich hab das lieben verlernt]
-> Bushido.


Wie's stimmt. und dann dann fängt aber halt alles wieder so an, wie man es eigentlich nie wieder wollte. Ich wollte es nicht mehr, mich auf jemanden einlassen und vertrauen, ich konnte es einfach nicht mehr. und jetzt bis du da und ich weiß gar nicht, wohin das führt.

Mittwoch, 28. September 2011

Alles im Leben verändert einen. Jeder Mensch, der in dein Leben tritt verändert es ein Stück weit, der prägt dich und du wirst nie mehr der selbe Mensch sein.
Ich glaube nichts bisher hat mich so sehr verändert wie das letzte Jahr. Als ich neu anfing war ich so, wie ich sein musste, aber nie wollte, bis sich alles verändert hat..
Ein Mensch tritt aus deinem Leben, ein Mensch, der dich die Welt anders hat sehen lassen, ein Mensch der dich mehr verändert hat als alles andere bisher, wenn dieser Mensch geht dann musst du dich wieder neu finden..
Als du mich allein gelassen hast war es, als würd alles in meinem Leben zerbrechen, mir wurde klar, wie vergänglich alles ist. Du warst nicht mein Leben, sondern nur ein Kapitel und dennoch hat es mich in ein Loch gerissen.
Schließlich muss man neuen Mut fassen, das schöne in allem erkennen und seinen Verstand handeln lassen.
Das hieß für mich vorallem Optimist werden und nur noch das tun, was ich wollte, endlich frei handeln, so, dass ich leben kann ohne andere einzuschränken bzw selbst eingeschränkt zu werden.
Anfangs schien es so schwer, allein zu sein, ich hatte so viel Zeit für mich, die ich vorher nie hatte. Es war am Anfang der Horror, ich wollte es nicht. Doch dann habe ich Gefallen daran gefunden und ich habe zugelassen, dass ich mich verändere.
Und dann wurde ich zu einem Menschen, der Prioritäten setzte, so wie sie noch nie gesetzt wurden.
Und jetzt, jetzt denk ich daran, wie ich war, als alles anfing und ich vergleiche es mit dem, wie ich jetzt bin. So, wie ich nie sein wollte.

Buchen den Flug und weg!

Warum geht das nicht einfach, dass man sein Zeug packt und erst mal alles hinter sich lässt. Alles zurücklassen und leben, selbst wenn es nur für wenige Stunden ist.
Warum sind Menschen nicht spontan genug sich auf ein solches Abenteuer einzulassen? -Wovor haben sie Angst?
Was hat man schon zu verlieren im Leben, denn früher oder später ist sowieso alles weg, man kann nichts verlieren, weil einem nichts gehört, genau so wie man niemals gewinnen kann, denn ein Gewinn würde einem gehören, doch so ist es nicht, vorallem nicht bei Menschen!
Ich habe dich nie gewonnen, weil du mir niemals gehören konntest. Genauso wenig habe ich dich verloren, weil du mir nie gehört hast. Somit hast du mir niemals gehört und du wirst mir niemals gehören. Ich lebe weiter, ob mit dir oder ohne dich tut nicht zur Sache!

Sonntag, 25. September 2011

Ich hab eure Lügen satt, denn ich hab gesehn, was ihr mit euren Lügen macht.

Mal wirklich.. Was denken sich Menschen eigentlich manchmal.. erst richtig scheiße bauen und dann wieder ankommen und sagen es tut mir leid, ich bereue es und so. warum tut man dann menschen erst weh, wenn man doch sowieso wieder ankommt und sich entschuldigt, nur um es dann wieder zu tun.. um wieder zu lügen und zu verletzen, damit es ihnen besser geht?!
Menschen sind wohl wirklich das falscheste was es gibt-.-

Mittwoch, 21. September 2011

unglaublich, wie viel ein Mensch in einem Leben verändern kann. Wie er innerhalb von wenigen Wochen eine komplette Einstellung ändert..
Wie ich davon überzeugt war, dass Gefühle Mist sind und wie du mich eines besseren belehrt hast. Du fragst mich was mich glücklich macht.. und dann merk ich, dass es zwar nicht nur, aber zu einem großen Teil DU bist. Unglaublich, was du gemacht hast.. Ich mein ist nicht so, dass ich von meiner Einstellung überzeugt war, aber ich habe gehofft, dass es klappt.
Und du hast es geschafft-Danke.

Dienstag, 20. September 2011

Wie schnell alles vorbei sein kann..

..manchmal, da merkt man gar nicht wie es Menschen wirklich geht, man sieht jemanden jeden Tag, wie er lebt und liebt und lacht, doch was weiß man schon von diesem Menschen..
Irgendwann, da erfährt man dass der Mensch eine schlimme Krankheit hat oder dass er an jedem Tag in jeder Sekunde ein Stück mehr kaputt geht. Man ist schockiert und realisiert es nicht und dann, dann ist plötzlich alles zu spät.. man wollte noch so viel sagen und machen, man wollte demjenigen zeigen, wie wichtig er ist, aber es geht nicht mehr..
und dann stellt sich mir die Frage, wie man sich am besten verhält.. eigentlich sollte man jeden Tag jedem Menschen in seinem Leben zeigen, wie wichtig er ist.. aber es geht nicht, weil jeder mit seinem Leben viel zu beschäftigt ist..

Sonntag, 18. September 2011

Deine Augen sagen mehr als tausend Worte..

..Alles und nichts ist zuviel, lässt mich heute im Stich 
Und der Traum von uns beiden, der ist gestern gestorben..
2 Jahre ist es jetzt her.. 2 ganze Jahre.. Wie das alles angefangen hat.. ich hab mich endlich getraut, auf mein Herz zu hören.. ich habe es einmal riskiert und jetzt seh ich zurück und ich weiß ganz genau, warum es nie wieder so sein kann.
Ich hab immer zu dir gesagt, dass du der erste und der letzte bist, ich habe es mir einfach so sehr gewünscht.. ich habe mich so sehr in diesen Traum reingesteigert, dass ich alles andere einfach vergessen haben. Du warst da, das hat für mich gezählt. 
Bei jeder Auseinandersetzung habe ich mir eingeredet ''Es wird schon wieder, WIR schaffen das'' blöd nur, dass du das ein wenig anders gesehen hast. Du wolltest nicht dafür kämpfen, weil du eingesehen hast, dass es so nicht gehen kann. Du warst einfach der von uns, der die Realität im Auge behalten hat, denn ich habe mich einfach auf mein Glück verlassen.
Blind durch's Leben gegangen mit der Hoffnung ''Das Schicksal regelt das alles schon'' nur das ''Schicksal'' wollte es nicht wie ich.
Eigentlich muss ich dir danken, dass du mir mein Leben wieder gegeben hast, auch wenn es so weh tat.
Vor 2 Jahren hat es mit einem einfachen ''Alles Liebe zum Geburtstag'' wieder angefangen. Ich war mir sicher. Ich wollte es perfekt haben. Zu perfekt.
Du hast mich auf der einen Seite zum glücklichsten Mädchen der Welt gemacht. Die andere Seite war egal. Bis vor einem Jahr.. als alles anders wurde. So viele Entscheidungen, die ich für mich treffen musste und gegen die du so warst.
Und dann kam was kommen musste.. Wir konnten uns nicht mehr glücklich machen, wir haben es beide nicht mehr geschafft. Aufeinmal, wurden einem die Fehler so bewusst und wir dachten wir könnten uns gegenseitig verändern. Aber es ging nicht. Mein Vertrauen war weg und das war der Anfang vom Ende. Ich wollte das nicht einsehen, bis zum Schluss nicht. Weil ich genau gewusst habe, dass du mich liebst. Ich werde nie verstehen, warum du so gehandelt hast, aber ich bin dir dankbar dafür.

Dienstag, 13. September 2011

Ich guck Dich an, Du bist mir fremd geworden.

..so geht es mir, wenn ich Zeit mit Dir verbringe. Vor 7 Jahren haben wir uns kennengelernt und seit dem Tag waren wir 6 Jahre lang unzertrennlich.. nichts kam zwischen uns - fast nichts, aber die Zeiten ändern sich eben. Jeder geht seine Wege und zu oft, gehen diese in viel zu verschiedene Richtungen. Bis man sich durch eine Kreuzung wieder trifft.. man geht ein Stück zusammen, erlebt kurze Zeit, wie es war, wie es sein könnte und gleichzeitig wie es nie wieder sein wird.. Denn nach dieser Kreuzung gehen die Wege noch weiter auseinander.. Eigentlich kennt man sich nicht mehr, man sieht sich, freut sich sich zu sehen und verbringt einige Stunden im Monat gemeinsam, aber das Gefühl kommt nicht wieder, das Gefühl unendlicher Geborgenheit und Sicherheit. 
Warst Du nicht immer die, die mir die Kraft geschenkt hat, damit ich nicht aufgebe? Und war ich nicht immer die, die Dich als Schwester sah?!
aber jetzt, jetzt sind Jahre vergangen.. wir haben Fehler gemacht, das Vertrauen gebrochen und mit dem Vertrauen ist das wie mit einem Spiegel, wenn er zerbricht, kann man die Scherben wieder anordnen, aber es ergibt nie wieder ein klares Bild. 
Wir haben uns beide so sehr von einander entfernt und ich frag mich immer, warum es immer soweit kommen muss..

Samstag, 10. September 2011

Jemanden verlieren, den man liebt ist wohl das schlimmste..

sowas, das versteht man erst, wenn es einem passiert. klar, man bekommt immer mit, wie traurig freunde sind, wenn sie verlassen werden, aber wirklich mitfühlen kann man da nicht.. nicht, bis man es selbst einmal erlebt hat. das gefühl, dass dich etwas von innen zerstört, das vergisst du nie wieder. ich dachte mir passiert sowas nicht, ich war davon überzeugt, ich sei eine ausnahme, bis mir das leben bewies, dass es nicht so ist. der schmerz, der sich mit wirklich nichts vergleichen lässt und der einen taub und stumm macht.
irgendwie ist es wirklich so, als würd sich in einem alles zusammen ziehen, als würde man innerlich zerquetscht werden aber keiner sieht es, weil man so perfekt sein will.. weil alle wollen, dass man perfekt ist.. keiner will jemanden sehn, der aufgibt, oder der etwas nicht schafft. keiner will menschen sehn, die wegen anderen innerlich zerbrechen.. alle wollen nur emotionslose maschinen sehen, die jeden tag mehr kaputt gehn

Mittwoch, 7. September 2011

&manchmal liegt der Sieg darin einfach aufzugeben..

 ..stimmt wohl, vorallem, wenn man merkt, dass einen das zerstört, für das man so sehr gekämpft hat.. Ich konnte nicht weiter für dich kämpfen, weil ich dich bereits ein halbes Jahr verloren hab. Hört sich blöd an, aber dein Herz war meinem so weit entfernt. Du hast gesagt wir haben uns auseinander gelebt, obwohl wir niemals wirklich zusammen gelebt haben. Was uns nie aufgefallen ist war, dass wir niemals wirklich eins waren. Wir waren nicht glücklich, ich war es nicht und du hast es gespürt. Ich war die, die es sich nicht eingestehen wollte, bis du mir die Augen geöffnet hast. Wir beide, wir waren viel zu verschieden. Du kamst mit meinen Zielen nicht zurecht und ich mit deiner Einstellung zum Kämpfen nicht.
Für mich war es der Weltuntergang. Du warst meine große Liebe, aber ich wusste, dass ich nicht glücklich werden würde und das einzig richtige war nicht zu kämpfen und dadurch hab ich so viel mehr gewonnen.
 

Freitag, 2. September 2011

Spiel nicht mit Herzen oder denen die das mit deinem tun.

weil man halt aufhört zu fühlen, wenn man merkt, dass einem weh getan werden kann. man verliert nach und nach die hoffnung, dass doch alles gut wird. man glaubt nicht mehr an die liebe, weil man einfach überall sieht, dass die liebe nichts bewirkt. ich mein überall ist krieg, streit, hass, trauer und wut. und wirklich glücklich sind nur die wenigsten.. egal ob sie lieben oder nicht. und dann fragen sich aber alle, warum jeder die hoffnung verliert und warum keiner mehr jemandem vertrauen kann. eigentlich sollte man doch glücklich sein.. jeder sollte alle möglichkeiten haben das beste aus seinem leben zu machen, nur dass man davon leider nur wenig merkt.. und dann hat man eigentlich nur angst vor dem, was noch kommt. man will am liebsten die nächsten 20 jahre überspringen, am besten noch mehr, bis man alt ist, seine  große liebe gefunden hat, 80 jahre alt ist und im schaukelstuhl sitzt um aufs ende zu warten..

Donnerstag, 1. September 2011

"Anders" war zum ersten Mal viel viel besser.

Wenn ich heute an damals denke, dann verstehe ich alles nicht, ich denke aber, dass das normal ist und selbst wenn nicht, dann kann man es eben einfach nicht ändern. Die erste große Liebe, sie ist wohl das schönste, was man erleben kann. Es ist eine Explosion der Gefühle, man versteht nichts mehr, schaltet alles, was um einen herum ist ab und nimmt nur noch einen menschen in seinem leben wahr, ja, so war das bei mir.
Alles, wirklich alles war egal, solange er nur in der nähe war. Man verliert sich, weil man für den anderen PERFEKT sein will, aber man realisiert nicht, dass man für den anderen perfekt sein sollte,so wie man ist. Ich habe das nie realisiert, bis zum Schluss nicht. Ich war in meinem Traum gefangen. Ich wollte es anders machen, als der Rest, ich wollte sofort meine Große Liebe finden und sie ewig halten, nur mit der Realität habe ich nicht gerechnet, denn sie war mir nicht gut genug.
Mein Plan hieß zu der Zeit Perfekt sein, einen Plan B gab es schon lange nicht mehr. Vielmehr gab es nicht mehr viele Menschen, die in diesem Plan auftauchen könnten, denn ich hab alles hergegeben für ihn, auch meinen Charakter, ich traute mich nicht eine andere Meinung als er zu haben, denn dann hätte ich ihn verlieren können, was für mich mein Ende bedeutete.. Und so lebte ich dann 1 Jahr, nur um gut genug für ihn zu sein aber ich war zu gut für ihn, ohne es zu merken. Denn ich habe nicht gemerkt, dass er mich schon lange nicht mehr glücklich machte, wenn man einfach so anfängt zu weinen, egal wo man ist, dann kann es kein Glück mehr sein. 
Und dann, dann kam,was kommen musste. Natürlich hat er 'die Sache' beendet, denn ich hätte es nicht über's Herz gebracht, ich hätte gekämpft, bis ich daran kaputt gegangen wär. Diesen Kampf führte ich schon ein halbes Jahr, ich habe es nur nicht so gesehen. 
Und wenn man dann plötzlich spürt, wie frei man ist, dass man tun und lassen kann, was man will, dann tut man das und man findet Gefallen daran, denn man kann niemandem wirklich weh tun, wenn man niemanden so sehr an sich bindet.

Mittwoch, 31. August 2011

Gefühle?! klar, jeder spricht davon, wie wichtig sie doch wären und dies und das. aber mal ehrlich, was sind gefühle?! man kann sie nicht sehen, man kann sie nicht beweisen und im allgemeinen kann man damit auch nicht relativ viel anfangen.. ich meine, mich verändert es nicht, wenn jemand mehr oder weniger gefühle für mich hat. es beeinflusst mein leben nicht, diese gefühle machen es nur wesentlich komplizierter. 
mal im ernst, würden einfach mal alle auf gefühle verzichten, dann wäre alles weniger kompliziert. man könnte leben und man könnte niemandem damit weh tun, weil wenn man nichts fühlt wird man nicht verletzt. man könnte einfach mit leuten befreundet sein und man müsste sich keine gedanken machen was wäre wenn man nun doch mehr als freundschaft empfinden würde, denn man empfindet ja nichts. 
aber nein, so ist das in dieser welt nicht, ich hab es schon gemerkt.. und dann, wenn man für sich entscheidet, keine gefühle zu entwickeln, dann werden einem vorwürfe gemacht, man wird als gefühllos und kalt bezeichnet, plötzlich ist man nicht mehr der selbe mensch und es wird einem vorgeworfen man könne nicht lieben, aber keiner weiß eigentlich, warum ich mich dazu entschieden habe, nämlich genau deswegen, weil ich geliebt habe und genau weiß wie es ist, wenn es heißt ''sorry, aber geht nicht'' oder so.. es verletzt einen, es zerreist einen von innen und man tut alles um diesen blöden schmerz zu unterdrücken. in dem moment denkt man sich nicht ''ja gut, sind ja nur gefühle, die sich wieder ändern'', in dem moment, da fragst du dich wofür du so einen schmerz zugefügt bekommst, du willst die nächsten monate überspringen und einfach nicht mehr fühlen, weil es mehr weh tut, als alles andere, was bisher war.
und dann wird man gefragt ''warum denn?'' aber wie will man das anderen erklären.. wenn man nicht darüber reden will, weil man einfach seine augen vor allem schlechten verschließt und nur noch das gute wahrnimmt.. man tut auf optimist und eigentlich sind die optimisten die schlimmsten.  

Freitag, 26. August 2011

C'est la vie,

sagte der Clown und malte sich mit Tränen in den Augen ein Lächeln ins Gesich.

Ja, den Spruch kennt jeder und jeder denkt ''Das trifft nur bei mir  zu'' nur die wenigsten merken, dass es nicht so ist. Jeder hat seine Probleme, seine Schwierigkeiten und jeder versucht es vor der Welt zu verstecken. Alle schaffen es, mehr oder weniger. Was den meisten erst spät bewusst wird ist, dass es einen zerstört. Bis man es merkt ist es meistens zu spät, denn jeder findet irgendwie seine Wege damit umzugehen und diese Wege können ganz unterschiedlich aussehen.

Und dann frag ich mich, warum es überhaupt soweit kommen muss, warum muss man denn immer seine Gefühle verbergen, warum darf man keine Fehler machen und warum muss man denn jeden Tag lachen?! Um andere glücklich zu machen oder um allen zu zeigen, es sei alles 'O.K.'?! Das kann es aber doch nicht sein und wenn es so ist, sollte man was ändern, denn es gibt nichts schlimmeres als sich für andere kaputt zu machen. 

Mittwoch, 24. August 2011

''Perfekt gibt es nicht'' , ja, das behaupten so viele. Aber ich werd sie alle vom Gegenteil überzeugen. Nein, bei mir war auch nicht alles perfekt, bis jetzt. Natürlich, es gibt die üblichen Ups&Downs, aber mal ehrlich, wenn man sie als 'normal' ansieht, dann wirken sie als wären sie nicht, was einem Leben die Chance gibt perfekt zu werden.
Aber das ist ja nicht alles, das wichtigste ist immer jemanden an seiner Seite zu haben, der zu einem steht, der einen in dem versteht, was nicht alle verstehen, jemand, der dich kennt, dich und nicht die Geschichten über Dich. Es sind Menschen die wissen, dass jeder Mensch Fehler macht und dass  sowas von normal ist, die Menschen, die Fehler verzeihen, einen Neuanfang starten und dir wieder vertrauen. Menschen, die für dich eine eigene Schublade anfertigen, weil du in keine andere reinpasst, weil sie dich akzptieren wie du bist. Klar finden sie nicht alles gut, aber sie lassen dich machen, um dich deine Erfahrungen sammeln zu lassen. 
Das sind die Menschen, die dein Leben auf seine eigene Art und Weise perfekt machen, einfach weil sie sind, wie sie sind. Und ich kann mich richtig glücklich schätzen, diese Menschen gefunden zu haben, weil es mit die Wichtigsten sind, weil sie sich auf dich verlassen können und du dich auf sie verlassen kannst:)

Samstag, 20. August 2011

The Pursuit of Happiness..

 ..Das Streben nach Glück..
Aber was bedeutet Glück eigentlich?
Ist Glück, wenn man 'nen Super-Abschluss hat und irgendwann reich ist, oder wenn man  die Beliebteste im ganzen Umkreis ist?!
Oder ist Glück, wenn man immer Geld hat um sich alles zu kaufen, was man will?
Ist Glück, dass man nie Sorgen oder Probleme hat und dass einfach alles perfekt ist?
Ich denke nein. Ich denke, dass Glück das Gegenteil von all' dem ist. Glück ist, wenn man weiß, dass Geld, Erfolg und Popularität nicht glücklich machen. Jeder kann Glück haben und braucht sich nicht besonders anstrengen, man braucht nicht die neuesten Klamotten und immer den coolsten Style, alles was man braucht ist eine gesunde Portion Selbstbewusstsein um zu sein und zu bleiben, wie man ist. Glück ist, wenn man sich darüber im Klaren ist, was man alles hat. Wenn man eine Familie hat, die immer zusammen hält und Freunde, wahre Freunde, die einem immer helfen. Denn wenn man das hat, dann braucht man kein Geld der Welt um glücklich zu sein, dann hat man alles. Denn die Probleme und Sorgen, die man dann hat, die werden zusammen bewältigt und wirken sehr viel kleiner. 

Donnerstag, 18. August 2011

''Die Falsche für den Richtigen''

Liebe ist Scherben fressen...
Ja, so ist es wirklich. Denn egal was du tust irgendjemandem tust du einfach immer weh. Aber ist es nicht besser jemandem anderen weh zu tun, als sich weh tun zu lassen? Ist es nicht eine Art persönlicher Schutz?!
klar, gut ist es nicht, das weiß ich, aber ich musste dir weh tun. Denn hätte ich es dir erst in ein paar Wochen gesagt, es hätte uns beide zerstört. Du bist perfekt für mich, ohne Frage, besser gesagt du wärst es gewesen. Vor einem Jahr wollte ich jemanden wie dich. Wärst du gekommen und hättest mir die Augen wegen ihm geöffnet, ich hätte gemerkt, wie man behandelt werden sollte, weil du genau weist, wie man jemanden behandelt, den man liebt. Aber jetzt, jetzt ist alles anders. Ich hab selbst gemerkt, wie falsch alles war und du bist ein halbes Jahr zu spät in mein Leben getreten und ich weiß nicht, ob du in meinem Leben der bist, den alle als 'Traummann' bezeichnen. Aber ich denke es jetzt nicht mehr, denn mein Leben ging weiter, ich habe vorallem angefangen zu leben. Ich konnte endlich leben wie ich es wollte und musste mich nach keinem richten. Und dann warst du da plötzlich und hast angefangen mich einzuengen und ich habe gedacht du nimmst mir die Freiheit, für die ich so gekämpft habe.. Ich brauch keinen mehr, der mir jeden Tag was von der Liebe erzählt, denn ich weiß wie sehr du lieben kannst, aber ich könnte es dir nicht zurückgeben, so sehr ich es auch wollte. Und es tut mir weh dir das so sagen zu müssen. Es wird mir alles zu viel und irgendwann wär ich einfach weg, weil ich es nicht mehr aushalten würde. Ich bin die Falsche für den vermeindlich Richtigen. Aber du hast was besseres verdient(: 

Dienstag, 16. August 2011

Kennst du das, wenn du dich daran erinnerst, wie du genau vor einem Jahr warst und daraufhin überlegst, wie du heute auf dein damaliges Ich reagieren würdest? Dir fällt jede noch so kleine Veränderung auf und du denkst über alles nach, was dich verändert hat. Und wenn du dann glücklich und zufrieden bist, dann hast du alles richtig gemacht:)

Montag, 15. August 2011

1 Jahr♥

 .. solange kenne ich diese Menschen morgen. Die Menschen, die mir in dem Jahr am meisten Halt, Kraft und Mut gegeben haben. Meine Lieblings-Chaoten. Und ich glaube es nicht, dass ich sie erst ein Jahr kenne. 
Einfach war es nicht, als ich vor einem Jahr an die neue Schule kam und keinen kannte. Ich weiß nur noch, dass ich die Nacht davor kaum ein Auge zu getan habe und dass ich an dem Morgen so aufgeregt wie selten zuvor war. Ich wusste nicht was mich erwartet, ob ich nur auf Streber, Zicken oder Möchtegerns treffe, davor hatte ich die meiste Angst, denn dass es so wundervolle Menschen sind hätte ich nie gedacht.
Ich habe mit nichts gerechnet eigentlich, ich wollte mich ohne Erwartungen darauf einlassen und ich wusste heute vor einem Jahr noch nicht, was ich alles erleben würde.. 
Ich hätte nicht im Traum daran gedacht eine Oper zu betreten, Gefallen daran zu finden und mich so zu verändern, wie es war, geschweige den von einem Trip nach Berlin, der unvergesslich werden sollte, ich dachte nicht, dass ich die tollste Klasse der Welt bekommen würden und die beste Freundin, die ich mir nur erträumen konnte. Ich dachte nicht, dass mir Freunde nochmal so wichtig werden konnten und dann war alles eine riesige Überraschung, alles kam anders und anders war zum ersten Mal viel viel besser.
Natürlich verändert man sich und nicht alles was man tut oder lässt ist umbedingt positiv und richtig, aber es kommt darauf an glücklich zu sein, eine entscheidende Sache, die ihr mir gezeigt habt. 
Ein Jahr, von 17, das die 16 Jahre davor in den Schatten gestellt hat. Danke! :*
 

Samstag, 13. August 2011

Es ist komisch, wenn man das Gefühl hat wieder in der Vergangenheit zu sein, wenn man sich zurückerinnert und sich Gedanken zu seinem damaligen Verhalten macht. 
Wenn ich dran denke, wie ich drauf war, vor einem Jahr, dann frag ich mich, wie ich so sein konnte.. Wie ich mein ganzes Tun und Sein auf einen einzigen Menschen ausrichten konnte. alles hing von ihm ab.. Ich hab mich verhalten, wie er es wollte und war theoretisch gefangen, in meinem Traum mit ihm 'ewig' zusammen zu sein. Ich hab immer gesagt ''Die große Liebe gibt es nicht und Für Immer ist die größte Lüge, die's gibt'', bis er kam. Er hat mir wortwörtlich den Verstand geraubt und ich war der festen Überzeugung, er sei anders als der Rest. Ich glaubte an meine eigene Disney story, mit Happy End, doch dass dieses Happy End gleichzeitig das Ende von 'uns' bedeutete, habe ich missachtet. Ich wollte nicht glauben, dass es jemals enden könnte, denn ich war der Meinung es wäre mein Untergang. Weil ich tatsächlich nur ihn hatte, alles andere war für mich nicht entscheidend, ich glaubte daran nur ihn zu brauchen, bis mich die Realität einholte und ich aus diesem Traum aufwachte. Ich habe erkannt, dass ich ihn nicht ewig halten könnte und dann stand ich da, doch anders als erwartet war ich nicht alleine, denn eine Familie und wahre Freunde lassen einen nie im Stich(:

Freitag, 12. August 2011

So, die erste Woche Schule ist nun endlich geschafft und bereits nach dieser einen Woche kommen wieder die Selbstzweifel, ob ich das schaffe, ob es das richtige ist, naja das übliche eben, aber im Endeffekt werd ich es sowieso weiter machen und kämpfen;D
So eine chaotische Welt, manchmal frag ich mich, ob es sowas wie eine 'Vorbestimmung' für jeden Menschen gibt, eine Art Schicksal, dass uns immer dahin führt, wo wir hin sollen, mal mit einem Umweg und mal mit einer Abkürzung. Und wenn es sowas gibt, dann stelle ich mir die Frage, warum wir den Plan nicht einfach gleich bekommen und danach leben können, somit gäbe es weniger Probleme und man wüsste genau für was man etwas tut. Man hat keine Chance mehr 'das Leben mal so laufen zu lassen' der Gedanke wirkt komisch, aber manchmal ist ein Leben ohne Fehler die bessere Variante.   

Mittwoch, 10. August 2011

Wenn Du merkst, dass ein Mensch zu gut für Dich ist, setze alles daran ihn zu behalten:)

Es gibt nicht viele Situationen, in denen man so etwas erlebt und ich kann nur von mir sprechen, denn ich denke nicht, dass so eine Person jemand sein kann, mit dem man zusammen ist, denn so ein Mensch kann ganz schnell aus einem Leben verschwinden. Nein, von so jemandem spreche ich nicht, ich spreche von Freunden, besonderen Freunden, einer ganz bestimmten Freundin. Ich glaube nicht, dass jeder schon einmal dieses Gefühl hatte, wenn man dem anderen in die Augen sieht, dann beide anfangen zu sprechen und das gleiche aus dem Mund kommt:) Wenn man irgendwie eine Verbundenheit hat, sowas wie eine 'Seelenverwandtschaft' ob es so was gibt weiß ich nicht, aber ich weiß, dass es etwas besonderes ist und ich weiß es vorallem zu schätzen. Eine beste Freundin, die immer da ist, die immer Verständnis aufbringt und bei jeder Aktion am Start ist. Egal ob ich irgendwie in den Ferien morgens um halb 8 oder halb 7 aufsteht um 12 Stunden mit ihr zu verbringen, weil die Zeit mit ihr einfach unglaublich ist.. Man denkt es wird ein normaler DVD Abend und im Endeffekt telefoniert man bis zum Morgen mit Freunden. Würde mich jemand fragen, warum sie mir so wichtig geworden ist.. Ich würde antworten, weil sie mich und mein Leben so sehr geprägt hat, sie hat mir so viel gegeben, vorallem hat sie mein Leben verändert, auf eine so positive Weise.. Sie hat mich rausgeholt aus meinem ehemals langweiligen Leben und sie hat mich aufgefangen, als es mir am schlechtesten ging. Ich würde sagen, sie ist mein ganz persönlicher Engel ohne Flügel, der mich nie mehr alleine lässt, ich hoffe es bleibt so ;*

''Du musst auf dein Herz hören!'' ...

 ..Besonders heute durfte ich mir diesen Satz besonders oft anhören, natürlich nur um mir die Entscheidung leichter zu machen eine Beziehung zu riskieren oder es dabei zu belassen. Doch so leicht ist das nicht, zumindest für mich nicht, denn ich will das nicht, ich weiß genau, dass ich dann wirklich viele Gefühle entwickeln würde und wenn es eine Enttäuschung wäre, würde mich das verletzen, somit sehe ich es mehr oder weniger als Schutz keine Gefühle zu haben, auch wenn es nicht richtig ist, weil man dadurch vielen Menschen weh tun kann. Aber wenn ich dann darüber nachdenke was war, wie sehr mir weh getan wurde durch viel zu viele Gefühle, die sich entwickelt haben, dann denke ich, es ist das einzig richtige ohne Gefühle zu leben, auch wenn das natürlich nicht geht. Natürlich ist es immer richtig auf sein Herz zu hören, doch manchmal spricht das Herz einfach nicht mehr und dann hilft nur noch zu riskieren, entweder man wagt etwas und hat eine Chance dazu zu gewinnen, oder man lässt es gleich, aus zuviel Angst vor den Folgen, aber dann kann man auch nicht gewinnen.. Aber ich denke es ist besser wenigstens die Aussicht auf einen Gewinn zu haben als gleich aufzugeben..

Montag, 8. August 2011

Chaos, Chaos, Chaos..

 ..und davon jeden Tag ein kleines bisschen mehr, mal auf Grund von irgendwelchen Freunden, die mir nicht vorkommen, als wären sie welche, mal auf Grund von der Familie, die irgendwie stresst oder - surprise, surprise - die Liebe, die einen nur dann ignorieren kann, wenn man sie braucht und genau dann auftaucht, wenn man am wenigsten Zeit dafür hat, sich um solche Dinge zu kümmern. Und dann stell ich mir immer die Frage, ob mein Schicksal mir einfach eins auswischen will.. aber nunja, vermutlich ist alles viel zu pessimistisch gesehen, denn eigentlich stützt die Liebe einen stürzt ihn nicht. 

Sonntag, 7. August 2011

Bye, Bye Ferien!

So, das war's dann wohl, mit den besten Ferien meines Lebens, und das waren sie wirklich((: Diese Ferien, sie haben mir so viel gezeigt, vorallem wie wichtig wahre Freundschaft ist, denn sie haben mir die tollsten Freunde überhaupt gegeben. Freunde, die vorallem dann da sind, wenn man viel Ablenkung oder einfach nur eine Schulter zum anlehnen braucht. Besonders meine Beste Freundin hat in diesen Wochen noch fester in meinem Herzen verankert, einfach weil sie mir das Gefühl von wahrer Freundschaft gegeben hat. Die Ferien haben mich bewegt, sie haben mir klar gemacht, wie viel eine Familie wert ist, wie wichtig es ist, diesen Halt zu haben und vorallem, dass sich Menschen auch ändern können. Also wären die Ferien lebendig, so würde ich mich bei ihnen bedanken, aber da sie das nicht sind, bedanke ich mich bei den Leuten, die sie besonders gemacht haben, ihr seit die besten;*

Samstag, 6. August 2011

War doch klar, dass alles wieder so kommt. Als ich dich so unbedingt haben wollte ging's nicht und jetzt wo ich drüber hinweg bin kommst du an und erzählst mir was von Liebe und Gefühlen und so was. Ich versteh das echt nicht. Was denkst du dir denn? Dass ich dein Hund bin, denn du mal wegschicken und dann wenn dir danach ist wieder herpfeifen kannst?! Nein! Wenn du das denkst liegst du sowas von falsch.
Sowas von kein Bock drauf-.- 

''Das Leben mischt die Karten - Du spielst!''

Es ist schon komisch, wenn man da sitzt und über alles, was in den letzten Wochen, Monaten und Jahren vorgefallen ist nachdenkt, ich meine so viel hat sich geändert, teils war es gut, doch es gab durchaus auch Dinge, die mich zurückgeworfen haben. Besonders das letzte Jahr hat mich geprägt und verändert, wie noch nichts in meinem Leben. Plötzlich war alles anders, von einen auf den andern Moment, nichts war mehr, wie es einmal war und ich stand wieder am Anfang. Theoretisch war es eine Chance noch einmal neu anzufangen, aber praktisch bekommt man so eine Chance nicht. Und jetzt ist es alles so ganz anders, so neu. Man kann glücklich sein, ohne dabei jemandem weh zu tun und dieses Gefühl kann nichts in der Welt ersetzen:)