In keinem der vielen Träume bist du so, wie im wahren Leben.
In keinem der Träume gibst du mir das Gefühl, wichtig zu sein.
In keinem der Träume guckst du mich so an, wie im wahren Leben.
Und das nur, weil in den Träumen die Angst aufkommt, dass es nichts ist.
Dass es zu schön sein könnte, um wahr zu sein.
Und das schöne an allem ist, dass es immer noch keiner versteht.
Du bist kein Rätsel mehr, aber auch kein offenes Buch.
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