Die bitterste Erkenntnis im Rückblick auf das letzte Jahr ist wohl, dass ich so beschäftigt damit war, der Tatsache, einen x-beliebigen Menschen verloren zu haben, hinterher zu trauern, dass ich darüber meine Seelenverwandte aus dem Blick verloren habe..
Ständig auf der Suche nach einer noch besseren Ablenkung, dem noch größeren Kick.
Doch nie wirklich da, in der Realität, immer weit weg.
Dort war es ohne Frage schön, aber es war auch leider zu weit weg.
Und das alles ist noch nicht mal eine akzeptable Erklärung für das alles... es ist noch nicht mal logisch oder nachvollziehbar. Es macht noch nicht mal sinn.
Bis du irgendwann am Boden der Tatsachen ankommst. Und begreifst, dass nichts auf der Welt, dieser besonderen Freundschaft gleich kommt. Nichts auf der Welt würde jemals so helfen, wie du.
Nichts auf der Welt wird jemals so verständnisvoll sein. Nichts auf der Welt.
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