Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.

Sonntag, 17. Januar 2016

Die größten Hoffnungen liegen hinter Ängsten.

Es sind unsere Ängste, die uns eingrenzen. 
Die uns dazu bringen, Mauern aufzubauen.
Es sind die Ängste, die uns einsam machen.
Die uns in einen Elfenbeinturm einsperren.

Doch sie sind gleichzeitig der Schlüssel,
um aufzuschließen und uns da rauszulassen.
Sie sind unsere Endgegner, wie in den Videospielen.
Von einem Level zum Andern.

Und dann sehen wir, was uns verwehrt bleibt wegen unserer Ängste.
Wir sehen, wie schön und einfach alles sein kann.
Dass Gründe für Ängste nur von einzelnen Dingen oder Menschen abhängen.
Aber nicht alle sind gleich. 

Am Ende brauchen wir unsere Ängste, 
um zu lernen über Grenzen zu gehen. 
Um zu erkennen, dass man manchmal einfach gegen sich selbst kämpft.

Und dass sich dieser Kampf einfach immer lohnt.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen